geldo.de – Weblog

Web und SEO, Jazz und Grüntee

Tag-Archiv für 'Web 2.5'

Allgemein dominik | 30 Aug 2010

Augmented Tageszeitung



Augmented Reality
Originally uploaded by Dominik W. Neuffer

Nun ist mittlerweile auch in meiner kleinen Welt die Angereicherte Realität (Augmented Reality – AR) in Form einer Zeitungsanzeige angekommen. Um die Wirklichkeit anzureichern, muss eine spezielle URL mit dem Web-Browser aufgerufen werden – Webcam vorausgesetzt. Ist das Shockwave-Plugin und das Xtra für die AR installiert, baut sich auf der Zeitungsseite ein Häuschen zusammen. Das ganze wirkt noch etwas hölzern und archaisch, lässt aber schon erahnen, wie sich die AR in unser tägliches Leben einschleichen wird.

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Allgemein &Fortschritt Diplomarbeit &Hypermedia &Migration &SEO-Tests dominik | 26 Aug 2010

Was wurde eigentlich aus…?

Geht es Ihnen auch so? Manchmal sitze ich da und frage mich: Was macht eigentlich…? Oder: Was wurde aus…?
Dabei habe ich scheinbar ganz vergessen mitzuteilen, was aus meiner Diplomarbeit wurde – bis auf das, dass sie termingerecht abgegeben wurde. Nun, nachdem ich knapp ein weiteres Semester gewartet hatte, flatterten die Papiere in’s Haus, mit denen ich mich zur Abholung meines Notenspiegels begeben konnte. Um’s kurz zu machen, eine 1,7 ist es geworden – hätte vermutlich besser werden können, wenn ich mich nochmals vor Ort während der Schlussredaktion mit meinem Professor hätte absprechen können. Egal, hier nun in all ihrer Glorie die komplette Arbeit (auch zum Download). Wenn nun jemand ein gedrucktes Exemplar möchte, kann er mich ja kontaktieren, ich frage dann den Buchbinder vor Ort, was das kosten soll ;) .

Wer noch etwas warten kann, kann vielleicht im Laufe des nächsten Jahres ein Buch über dieses Thema erwerben. Ja, richtig gelesen. Ich fand das ganze Thema so spannend, dass in mir der Plan reifte über Web 2.0, SEO und WordPress als CMS ein Buch zu schreiben. Einen interessierten Verlag habe ich immerhin schon, die Gliederung und einige erste Seiten auch.
Ich werde darin auch den Dienst auf WordPress.com behandeln, der weit mehr als nur eine Sparversion von wordpress.org darstellt. Daher verfüge ich nun auch über einen Weblog auf WordPress.com. Das ist noch ein ganz zartes Pflänzchen. Dort werde ich zukünftig über meine Schweizer Escapaden schreiben. Dieser Weblog bleibt weiterhin eher technisch und musikalisch.

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Allgemein dominik | 01 Feb 2010

Web-Suche als Einheit: Bewusstsein und Erfahrung

Die letzte Zeit bin ich recht häufig Zug gefahren. Nachdem Bahnsteig suchen, Umsteigen, ect. habe ich die Zeit unterwegs verbracht, den “Herr der Ringe” zu lesen und das Prinzip “Suche in Echtzeit” zu überdenken. Dabei stellte sich heraus, dass das Umfeld des Bahnfahrens ein sehr gutes Beispiel ergibt, um die traditionelle Archivbasierte-Suche und die Echtzeit-Suche zu veranschaulichen.
Es ist kein Geheimniss, dass bereits seit langen Zeiten Bestrebungen unternommen werden, Maschinen menschlicher zu gestalten. Hypermedia beispielsweise, die Grundlage des WWWs, ermöglicht es, innerhalb des Netztwerks an Maschinen, das das Internet darstellt, Hypermediale Dokumente abzurufen und bereitzustellen. Die Grundidee von Hypermedia ist es jedoch, die Verknüpfung der menschlichen Gedankenwelt abzubilden (Nelson 1974). Kein Wunder also, wenn sich bezüglich der Informationssuche im WWW ähnliche Vergleiche ziehen lassen. In diesem Beispiel vergleiche ich die Echtzeit-Suche mit dem Bewusstsein (consciousness) und die Archivbasierte-Suche mit der Erinnerung (memory). Beide lassen sich getrennt betrachten, machen aber erst im Zusammenspiel wirklich Sinn.
web-search-consciousness-memory
Suche als Kombination von Bewusstsein und Erfahrung.
Wenn ich nun mit dem Zug verreisen möchte, dann habe ich mir meistens bereits im Vorhinein meine Verbindungen herausgesucht und irgendwie festgehalten (Archiv), dass früher und später (meist) auch noch Züge fahren, habe ich ebenfalls registriert, aber die genauen Informationen habe ich mir nicht gemerkt, also vergessen (oblivion). Ebenso habe ich ggf. Erfahrungen meiner Bekannten (“Fahr bloss nicht um diese Uhrzeit, da ist es immer gerammelt voll!”) mit in meine Entscheidung einbezogen (soziales). Ist es soweit und ich befinde mich am Bahnhof, muss ich sowohl mein Wissen (Zugverbindungen, Empfehlungen), Erfahrung (Prinzip des Öffentlichen Personenverkehrs, Bedienung eines Fahrkartenautomaten, ect.) als auch auf mein Bewusstsein (Anzeigetafel der Zugverbindungen bei eventuellen Änderungen wie Gleiswechsel oder Verspätung, suchen des Bahnsteigs, ect.) in Anspruch nehmen (consciousness). Dabei filtert mir mein Bewusstsein unnötige Informationen bereits im Vorfeld heraus und einiges wird mir vermutlich nicht auf Dauer im Gedächtnis bleiben (Farbe der Schuhe der Leute, die mir entgegen kommen), anderes hingegen schon, so dass ich, wenn ich z.B. diese spezielle Zugverbindung tagtäglich benutze, nicht mehr lange suchen muss, sondern mich zielstrebig an den jeweiligen Bahnsteig begebe (memory). Auch wird im Laufe der Zeit einiges aus meiner Erinnerung verschwinden, sofern es nicht mehr benötigt wird (Fahrplanänderungen). Spontan reagiere ich auf das, was ich in Echtzeit erlebe. Sehe ich beispielsweise, dass die Buchhandlung in der Bahnhofspassage 50% Rabatt auf Krimis anbietet, und ich weiss, dass z.B. meine Tochter gerne Krimis liest (soziales), dann werde ich es mir überlegen, ob ich nicht noch schnell ein Mitbringsel in dieser Buchhandlung erwerben werde, sofern noch genügend Zeit bleibt.
An diesem einfachen, alltäglichen Beispiel, wird bereits ersichtlich, wie komplex tagtäglicheVorgänge des Suchens oder Findens ablaufen. Ständig muss zwischen relevanten und unnötigen Informationen unterschieden und auf bereits Erlerntes zurückgegriffen werden.
Nun das Beispiel einer Web-Suche, wie sie in Zukunft ablaufen könnte. “Könnte” deswegen, weil die Filter, die hierfür nötig sind noch nicht ausreichend entwickelt sind.
In naher Zukunft möchte ich mir einen neuen Computer zulegen. Einige Kriterien, die ich hierfür zu Rate ziehe sind:

  • Mobilität – ich möchte gerne unterwegs Artikel lesen und mir Notizen machen.
  • OS: Linux oder Mac OS.
  • Genügend Speicher, um meinen Desktop PC überflüssig zu machen – optional.

Damit mir nun eine Suche passende Ergebnisse liefern kann, die zu einer Kaufentscheidung führen, muss ein Profil (memory) meiner Wünsche vorhanden sein, das Filter zur Verfügung stellt, die mir vielleicht Folgendes vorschlagen:

  • iPad
  • MacBook
  • Netbook mit Intel Atom

Jeder einzelne obige Punkt stellt hierbei einen Kompromiss dar und ich denke, dass ein System schon sehr komplex ausgeprägt sein muss, damit es auf eine Suche wie z.B. “mobiler PC kaufen” diese Liste liefert. Bei dieser Auflistung hätte ich nun z.B. die Möglichkeit die Eigenschaften der unteschiedlichen Prozessoren und Betriebssysteme zu vergleichen (memory), dadurch, dass mir beispielsweise weiterführende Hyperlinks zu Wikipedia angeboten werden. Das iPad wird aus Aktualitätsgründen auch in dieser Liste aufgeführt, da es meinen Anforderungen an einen mobilen PC recht nahe kommt. Da es jedoch über kein Leopard-artiges OS verfügt, scheidet es leider u.a. auch wegen des Fehlens einer Kamera aus – ist jedoch für die fernere Zukunft weiterhin aktuell. Was die Ergebnisse bezüglich Netbook angeht, könnte ich jetzt z.B. eine weiterführende Liste mit Installationstipps für Linux auf Netbooks und kompatible Modelle aufgeführt bekommen, bei denen die Installation besonders unkompliziert verläuft – das könnte ein Ergebniss aus Echtzeit- und Archivbasierten-Resultaten sein. Wenn ich mir nun das Modell, das mir besonders geeignet erscheint, genauer ansehe, erhalte ich vielleicht einen Hinweis darüber, dass sich ein Linux-Freak aus meinem sozialen Netz gerade eben dieses Netbook zugelegt hat. Er hat eine kleine Review geschrieben, in der er das Fazit ziehen mag, dass die Leistung vollends für einen mobilen Gebrauch genügt, er jedoch trotzdem auf ein zusätzliches DVD-Laufwerk nicht verzichten kann. Des weiteren ist das Schreiben von längeren Texten auf dem Gerät nicht besonders ergonomisch.

Das MacBook letztlich ist mittlerweile in einer neuen Auflage erschienen, preislich und aus Gründen der Mobilität kommt für mich das Einsteigermodell (13″) in Frage. Der Prozessor ist jedoch nicht unbedingt sehr viel schneller als das Modell, das ich jetzt habe, dafür ermöglicht es bis zu 4GB RAM, das zudem wesentlich schneller angesprochen wird als das RAM in meinem Gerät, das nur über 1GB verfügt. Zusätzlich zum integrierten DVD-Laufwerk kann ich Festplatten bis zu 500GB einbauen lassen. Damit bräuchte ich meinen Desktop nicht mehr als Datenspeicher – derzeit verwende ich knapp 100GB. Meine Idealkonfiguration des Einsteiger MacBooks (2.26GHz Intel Core 2 Duo, 4GB DDR3 RAM, 320GB HD) ist jedoch nun nicht mehr ganz so günstig, wie ich es mir erhofft hatte. Ich erhalte einen Hinweis (z.B. über Twitter – Echtzeit), dass ein grosser Elektronik-Handel derzeit das MacBook vergünstigt anbietet, leider ist es jedoch das Vorgängermodell in der Standardkonfiguration. Ein weiterer Hinweis teilt mir mit, dass ich noch bis zu Mitte März eingeschriebener Student sein werde und demnach im Apple Store zu Studentenkonditionen einkaufen kann. Dadurch wird das Gerät doch noch einigermassen erschwinglich und voraussichtlich werde ich mir in den nächsten Tagen ein solches Gerät zulegen. Über mein weiteres Leben ohne Desktop, werde ich dann im Anschluss berichten.

Recherchen, die durch sukzessiven Ausschluss zu diesem Ergebniss (MacBook 13″, 2.26GHz Intel Core 2 Duo, 4GB DDR3 RAM, 320GB HD) führten habe ich alle unlängst (mühsam) selbst durchgeführt. Was ich mir nun für die Zukunft vorstelle, wäre ein Assistent, der mich innerhalb weniger Klicks (ähnlich Wolfram|Alpha) zu meinem Ergebnis bringt. Dieser Assistent benötigt jedoch zusätzlich zu einem “Bewusstsein” auch “Erfahrung”, um tatsächlich brauchbare Entscheidungshilfen zu liefern. Für mich ist demnach die Echtzeit-Suche nicht ein Trend, oder nur eine weitere Möglichkeit der Web-Suche. In Verbindung mit der traditionellen, Archivbasierten-Suche, wird eine komplett neue Web-Suche als Einheit (Assistent) entstehen.

Echtzeit-Suche wurde und wird übrigens auch oft mit Sozialer-Suche gleichgesetzt. Interessanterweise übt sich Google derzeit in den Disziplinen Echtzeit und Soziales getrennt. Es ist jedoch meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bis beides wieder zusammen findet. Die Soziale-Suche ist ein Filter, der für Echtzeit-Suchergebnisse einerseits, als auch für die traditionelle Archivbasierte-Suche sinnvoll eingesetzt werden kann.

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Allgemein &Fortschritt Diplomarbeit dominik | 28 Aug 2009

Modell einer zukünftige Web-Suche – aktualisiert

Modell einer zukünftigen Web-Suche

Modell zukünftige Web-Suche – Originally uploaded by Hank Mobley

Gestern Nacht bis heute in den frühen Morgenstunden saß ich an dieser Zeichnung. Warum immer nachts?
Die Überlegungen zu diesem Modell sind folgende:
Eine Echtzeit-Suche, so wie sie z.B. derzeit von TwitterSense (Quelle: http://www.techcrunch.com/2009/08/27/twittersense-its-coming/) entwickelt wird, kann die konventionelle Suche, die auf Archiven basiert, (zumindest vorerst) nicht ersetzen.
Eine Bereicherung für Informationssuchende ist die Suche in Echtzeit auf jeden Fall. Ein Modell, das derzeitige Suchmöglichkeiten kombiniert, könnte wie folgt aussehen:
Der Benutzer stellt sich seinen Informationsstrom aus unterschiedlichen Kanälen zusammen. Die Echtzeit-Suchmaschine setzt Zeiger auf Einträge, die von Interesse sein könnten. Wird eine Information für wertvoll gehalten (oder auch nur, um später in Ruhe gelesen werden zu können), wandert sie ins persönliche Archiv, in dem Schlagworte und Bewertungen vergeben werden können und das natürlich selbst über Suchfunktionen verfügt (ähnlich Delicious).
Parallel dazu existiert natürlich noch ein globales Web-Archiv des gesamten Datenstroms (z.B. Google). Aus diesem können ebenso Informationen gezogen werden. Mundpropaganda vs. Bibliothek quasi.

Interessant ist hier die Schnittstelle zwischen persönlichem und globalem Archiv. Hier werden die Informationen bewertet, verglichen und berechnet. An diesem Schnittpunkt setzen Lösungen wie WolframAlpha und auch Wikis an. Ergebnisse, die sich hier ergeben, können wieder in den Datenstrom einfliessen.

Update: Twine ist bereits daran ein ähnliches Konzept (mit APIs) zu realisieren:

http://www.techcrunch.com/2009/09/18/sneak-peak-at-t2-twines-semantic-search-engine/

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Fortschritt Diplomarbeit &Vorbereitung dominik | 27 Aug 2009

Model einer zukünftigen Web-Suche – Skizze

Skizze

Modell-Web-Suche-Zukunft – Originally uploaded by Hank Mobley

Da bin ich mal für knapp zwei Stunden komplett ungestört, fliegt mir diese Skizze vom Kopf in den Schoß. Diese Illustration deckt ca. ein Drittel meines vorletzten Kapitels, das ich derzeit bearbeite. Mit OmniGraffle werde ich sie demnächst ins Reine zeichnen. Aktualisierung folgt!

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Allgemein dominik | 15 Aug 2009

Google zeigt den WebFinger – Gmail Addresse könnte bald eindeutige Webidentität werden

Google Points At WebFinger. Your Gmail Address Could Soon Be Your ID.
Diese Meldung stammt von TechCrunch. Google plant seine Gmail-Addressen zum eindeutigen Identifikator im WWW zu machen. Mit dieser Web-Identität können weitere Informationen verknüpft werden. Einige Beispiele:

  • Ein öffentliches Benutzerprofil
  • Eine Verknüpfung mit einer globalen Web-Identität, z.B. OpenID
  • Dienste, die unter dieser E-Mailadresse genutzt werden, z.B. Facebook, Twitter, Flickr, ect.
  • Ein Avatar
  • Ein Jabber Identifier
  • Unterschiedliche Informationen über die Person hinter der Web-ID, abhängig davon, wer diese Information abrufen will (z.B. Arbeit, Freunde, Öffentlichkeit, ect.)
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Allgemein &Fortschritt Diplomarbeit dominik | 04 Jul 2009

Ownership vs. Membership

Membership Array Ownership

Ownership vs. Membership considering Web-Applications and Services

This reflects O’Reilly’s idea of the user who controls (owns) his data.
Open user accounts (like OpenID, google, yahoo or even facebook connect which is proprietary) give the possibilities to configure, encompass and administrate – even different – user accounts.
Open APIs and protocols (e.g. OAuth) allow these services and applications to interconnect and make the creation of new mashups possible.
Considering this, the relationship of the user to these applications extends from a member even to an owner – if these services are hosted on a central accessible device.
This development is at an early stage, but nevertheless there are already several meta-applications which allow to encompass ones services on different planes:

  • Dashboards: In this context dashboard means a control panel from which the services of a single distributor can be monitored and configured.
  • Example: iGoogle, Google Dashboard, Google Desktop, ZOHO.
  • Webtops: Webtops allow to configure and administrate services of multiple distributors. Webtops don’t need to be web-browser applications, with the advent of HTML 5 the borders between desktop and browser applications are blurring.
  • Example: gowebtop beta from Laszlo Webmail
  • Meta-User: One single user account allows to administrate the different user accounts of ones online services – that is the online equivalent to an unix admin account. Roles and profiles allow to assign the services to certain categories like public, business or private. That way the admin can control which group of the outside world has which distinct privileges on the data.
  • Example: Chi.mp.
  • Meta-Weblog: With a meta-weblog one can encompass all of his online activities like Twitter, Facebook, Picasa, Flickr and RSS-Feeds and combine them to a multi-hypermedial diary.
  • Example: storytlr.
  • Web-Browser: The browser is – asside of the task to display hypermedia documents – the gate of all online activities like e-mail, news-ticker, web-clipboard, blogging-client, video-streams and chat.
  • Example: Flock Browser, Mozilla Jetpack, Opera Unite.
  • Operating System: APIs are integrated in the operating system and are therefore allowing data control and exchange on the system level.
  • Example: Google Android.
  • Server: Applications are hosted on a central server and are available to a whole user group.
  • Example: MS SharePoint, Google Wave, Opera Unite.
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Allgemein &Fortschritt Diplomarbeit &Hypermedia dominik | 04 Jul 2009

Sie haben Post!

Neuffer E-Commerce

Neuffer E-Commerce

Diesen Friedenspostreiter aus dem 17ten Jhd. habe ich als Bild für mein Resümee des Vortrags “Jump Into The Stream” genommen. Schon damals haben wir Menschen einen nicht unerheblichen Aufwand betrieben, um miteinander zu kommunizieren. Daraus entstanden neue Formen der Kommunikation, die wiederum Bestandteil unseres Alltags wurden und Grundlage für neue Formen der Kommunikation bildeten.

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Fortschritt Diplomarbeit &Literatur dominik | 02 Jul 2009

Kernkompetenzen von Enterprise Web 2.0

enterprise2.0

Damit die Prinzipien von Enterprise 2.0 sowohl intern als auch extern, für Mitarbeiter und Kunden, zum Vorteil gereichen, müssen einige zentrale Punkte berücksichtigt werden (Robles 2009):

  • Zuhören: Vor der Implementierung neuer Funktionalitäten muss die Ist-Situation eingehend erfasst werden. Das gilt insbesondere dafür, wie Mitarbeiter und Kunden Netzwerke benutzen und wenn ja, welche Meinung vom Unternehmen dort vorherrscht.
  • Bewerten: Anhand vorhergehender Erhebungen sollte entschieden werden, welche Art der Einbeziehung sowohl von Mitarbeitern als auch Kunden sinnvoll ist.
  • Ziele setzen: Soziale Medien (z.B. SEO) sind fortwährende Prozesse. Klar verfasste Ziele helfen dabei, dass dabei eine eindeutige Richtung verfolgt wird.
  • Betriebsmittel bereitstellen: Bei den meisten Unternehmen sind die Ressourcen, um neue Informationsquellen zu unterhalten knapp. Sinnvolle Festlegungen helfen, vorhandene Mittel gerecht einzusetzen.
  • Kleine Schritte: Um nicht Gefahr zu laufen, sich zu verzetteln, ist es besser, sich auf einige, wenige Dienste, die besonders sinnvoll sind zu beschränken und erst in Folgeschritten die Aktivitäten zu erweitern.
  • Die richtigen Personen auswählen: Wichtiger als die Mitarbeiter neuen sozialen Aufgaben zuzuweisen, die sich mit den dazugehörenden Technologien auskennen, ist es, die Mitarbeiter einzubeziehen, die verstehen, wie sich diese Technologien am besten einsetzen lassen und diese ggf. entsprechend auszubilden.
  • Sozialen Belangen Bedeutung zukommen lassen: Sämtliche oben genannten Punkte sind leider zu wenig nütze, wenn sie nur als zusätzliche Belastung empfunden werden. Damit sich die positiven Auswirkungen sozialer Netzwerke voll entfalten können, sollte der Gebrauch von sozialen Medien fest in die Unternehmenskultur integriert werden.

Quelle: Robles, P. (2009): Keeping social media sustainable

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Allgemein &Fortschritt Diplomarbeit &Vorbereitung dominik | 27 Jun 2009

Informationsaustausch im Unternehmensnetzwerk

Soziale Netzwerke vs. Netzwerke im Unternehmen
social-vs-enterprise-network

Originally uploaded by Hank Mobley

Im Gegensatz zu sozialen Netzwerken, die sich mit der Interaktion von Individuen beschäftigen, liegt das Hauptaugenmerk von Netzwerken in Unternehmen darin, das Verknüpfen, Bereitstellen und Wiederfinden von Informationen zu ermöglichen. Die Themen dieser Netzwerke sind demnach unterschiedlich, die zugrunde liegenden Mechanismen jedoch identisch.

Quelle: Aaron Fulkerson

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