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Web und SEO, Jazz und Grüntee

Tag-Archiv für 'tagging'

SEO-Tests dominik | 05 Feb 2010

SEO-Nudeln – Test Image-Hosting und Tagging

Fresh spinach pasta on Flickr - uploaded by Vincent Ma

Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/thevince/ Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0



Regelmässige Leser dieses Weblogs werden sich letzten Monat über einige seltsame Artikel gewundert haben. Es handelte sich hierbei um ein paar SEO-Tests, die als Nebenprodukt meiner Diplomarbeit entstanden sind. Aus persönlicher Neugierde heraus, habe ich einige davon in Angriff genommen und wenn mir weiterhin etwas Zeit bleibt, werden weitere folgen.
Ohne grössere Umschweife nun das Ergebnis des Tests Image-Hosting und Tagging:

In diesem Test sollte untersucht werden, welche Art des Image-Hostings verwendet werden soll, damit eine Bilddatei sowohl bei der Web- als auch bei der Bilder-Suche optimal platziert wird. Dazu wurde ein Foto bei mehreren Image-Hosting-Services (Flickr, Picasa und Photobucket) und in einen WordPress Weblog hochgeladen (inkl. Erstellung eines Artikels) und mit entsprechenden Schlagworten (Tags) und einer Beschreibung versehen. Bei der Web- und Bildersuche wurden bevorzugt Ergebnisse des Weblogs vor Flickr angezeigt. Weitere Ergebnisse kamen dadurch zustande, dass dritte Websites (z.B. MyBlogLog, Flickriver) den Flickr-Datenstrom nach Schlagworten geordnet auslesen und auf diese Weise zusätzliche Listeneinträge erzeugen. Die Testergebnisse lassen darauf schliessen, dass eine Bilddatei besonders gut in den Google-Suchergebnissen platziert und darüberhinaus im WWW publiziert wird, wenn sie bei Flickr gehostet wird und in einen Weblog-Artikel eingebunden ist.

Die komplette Testanordnung sowie das Protokoll der Ergebnisse kann in diesem Dokument eingesehen werden.

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Allgemein & Fortschritt Diplomarbeit dominik | 28 Aug 2009

Modell einer zukünftige Web-Suche – aktualisiert

Modell einer zukünftigen Web-Suche

Modell zukünftige Web-Suche – Originally uploaded by Hank Mobley

Gestern Nacht bis heute in den frühen Morgenstunden saß ich an dieser Zeichnung. Warum immer nachts?
Die Überlegungen zu diesem Modell sind folgende:
Eine Echtzeit-Suche, so wie sie z.B. derzeit von TwitterSense (Quelle: http://www.techcrunch.com/2009/08/27/twittersense-its-coming/) entwickelt wird, kann die konventionelle Suche, die auf Archiven basiert, (zumindest vorerst) nicht ersetzen.
Eine Bereicherung für Informationssuchende ist die Suche in Echtzeit auf jeden Fall. Ein Modell, das derzeitige Suchmöglichkeiten kombiniert, könnte wie folgt aussehen:
Der Benutzer stellt sich seinen Informationsstrom aus unterschiedlichen Kanälen zusammen. Die Echtzeit-Suchmaschine setzt Zeiger auf Einträge, die von Interesse sein könnten. Wird eine Information für wertvoll gehalten (oder auch nur, um später in Ruhe gelesen werden zu können), wandert sie ins persönliche Archiv, in dem Schlagworte und Bewertungen vergeben werden können und das natürlich selbst über Suchfunktionen verfügt (ähnlich Delicious).
Parallel dazu existiert natürlich noch ein globales Web-Archiv des gesamten Datenstroms (z.B. Google). Aus diesem können ebenso Informationen gezogen werden. Mundpropaganda vs. Bibliothek quasi.

Interessant ist hier die Schnittstelle zwischen persönlichem und globalem Archiv. Hier werden die Informationen bewertet, verglichen und berechnet. An diesem Schnittpunkt setzen Lösungen wie WolframAlpha und auch Wikis an. Ergebnisse, die sich hier ergeben, können wieder in den Datenstrom einfliessen.

Update: Twine ist bereits daran ein ähnliches Konzept (mit APIs) zu realisieren:

http://www.techcrunch.com/2009/09/18/sneak-peak-at-t2-twines-semantic-search-engine/

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Fortschritt Diplomarbeit & Vorbereitung dominik | 27 Aug 2009

Model einer zukünftigen Web-Suche – Skizze

Skizze

Modell-Web-Suche-Zukunft – Originally uploaded by Hank Mobley

Da bin ich mal für knapp zwei Stunden komplett ungestört, fliegt mir diese Skizze vom Kopf in den Schoß. Diese Illustration deckt ca. ein Drittel meines vorletzten Kapitels, das ich derzeit bearbeite. Mit OmniGraffle werde ich sie demnächst ins Reine zeichnen. Aktualisierung folgt!

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Fortschritt Diplomarbeit & Migration dominik | 29 Mai 2009

Batz – Leuchtsysteme & Handels GmbH » Arbeitsplatzleuchten

Maschinen-Schutzrohrleuchten T 70 mit integriertem EVG

Batz – Leuchtsysteme & Handels GmbH » Arbeitsplatzleuchten

Ein Anfang ist gemacht, die kompletten Arbeitsplatzleuchten (9 Artikel) sind nun eingepflegt (und neu strukturiert), damit die Crawler etwas in Schwung kommen. Zuvor habe ich noch den Ist-Stand des alten Webauftritts (lupenleuchtsysteme.de) anhand von 15 Schlagwörtern überprüft. Interessant an unten aufgeführter Liste ist, dass der neue Webauftritt (batz-leuchtsysteme.de) bei Punkt 8 (control leuchtsysteme) bereits auf Platz 1 und Punkt 4 (batz leuchtsysteme) immerhin auf Platz 4 ist.

  1. arbeitsplatzsysteme licht => Platz 1 Google, 2009-05-29
  2. leuchtsysteme => Platz 5 Google, 2009-05-29
  3. lupenleuchtsysteme => Platz 1 Google, 2009-05-29
  4. batz leuchtsysteme => Platz 1 Google, 2009-05-29
  5. lupen control => Platz 7 Google, 2009-05-29
  6. büroleuchten beratung messung => Platz 3/4 Google, 2009-05-29
  7. arbeitsplatzsysteme beleuchtung => Platz 6 Google, 2009-05-29
  8. control leuchtsysteme => Platz 3 Google, 2009-05-29
  9. batz augsburg => Platz 9 Google, 2009-05-29
  10. kostenlose teststellung => Platz 6 Google, 2009-05-29
  11. lupen aplanat => Platz 8 Google, 2009-05-29
  12. lupen qualitätssicherung => Platz 15 Google, 2009-05-29
  13. teststellung lupen => Platz 7 Google, 2009-05-29
  14. arbeitsplatzleuchten => Platz 4 Google, 2009-05-29
  15. led maschinenleuchte => ?

Leider hat aus irgendeinem Grund das automatische Publizieren nicht komplett funktioniert, so dass ich doch die restlichen Entwürfe manuell publizieren musste.

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Allgemein dominik | 12 Mai 2009

Hypothese III Tagging

Meta Informationen sind wichtig, um Semantik zu ermöglichen. Semantik ist ein besonders wichtiger Aspekt des späten Web 2.0 oder angehenden Web 3.0 (Wainewright 2005-11-29).
Google mag Meta-Tags!
Dennoch sind Meta-Tags – so wie sie früher mit der Gießkanne über den eigentlichen Inhalt einer Webseite gekippt wurden – der falsche Weg. Was Google mag ist manuelles Tagging, weniger, dafür genauere Tags und diese von einem Menschen eingegeben.
Goggle will lernen Beziehungen zu erkennen. Das kann z.B. durch das Auslesen der vielen Möglichkeiten zum Tagging geschehen, die Google selber anbietet wie z.B.  Picasa, Notes, Bookmarks, ect. oder von anderen Anbietern, die es aber ebenso gut auslesen kann wie Flickr, Delicious o.ä.

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Allgemein dominik | 08 Mai 2009

Hypothese I Tagging 1

Artikel mit Bildern, die bei Picasa hinterlegt und mit entsprechenden Tags, Bildunterschiften, ect. versehen wurden, scheinen besser in Googles Ergebnisliste platziert zu werden als Artikel ohne Bild bei Picasa. Ob das nun einfach Bequemlichkeit ist, denn bei Picasa abgelegte Bilder können ja viel schneller von Google indiziert werden, ob die Tags – Ortsangabe, Webalben, ect. – einen Mehrwert bieten, oder ob alles zusammen ausschlaggebend ist, bleibt zumindest vorest noch unbekannt.
Interessant wäre nun zu testen welcher Artikel im Vergleich am besten abschneidet

  • Artikel ohne Bild
  • Artikel mit Bild selbst gehostet
  • Artikel mit Bild bei Picasa
  • Artikel mit Bild Bei Facebook
  • Artikel mit Bild bei Flickr
  • ect.
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