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Web und SEO, Jazz und Grüntee

Tag-Archiv für 'SEO'

Allgemein &Fortschritt Diplomarbeit &Hypermedia &Migration &SEO-Tests dominik | 26 Aug 2010

Was wurde eigentlich aus…?

Geht es Ihnen auch so? Manchmal sitze ich da und frage mich: Was macht eigentlich…? Oder: Was wurde aus…?
Dabei habe ich scheinbar ganz vergessen mitzuteilen, was aus meiner Diplomarbeit wurde – bis auf das, dass sie termingerecht abgegeben wurde. Nun, nachdem ich knapp ein weiteres Semester gewartet hatte, flatterten die Papiere in’s Haus, mit denen ich mich zur Abholung meines Notenspiegels begeben konnte. Um’s kurz zu machen, eine 1,7 ist es geworden – hätte vermutlich besser werden können, wenn ich mich nochmals vor Ort während der Schlussredaktion mit meinem Professor hätte absprechen können. Egal, hier nun in all ihrer Glorie die komplette Arbeit (auch zum Download). Wenn nun jemand ein gedrucktes Exemplar möchte, kann er mich ja kontaktieren, ich frage dann den Buchbinder vor Ort, was das kosten soll ;) .

Wer noch etwas warten kann, kann vielleicht im Laufe des nächsten Jahres ein Buch über dieses Thema erwerben. Ja, richtig gelesen. Ich fand das ganze Thema so spannend, dass in mir der Plan reifte über Web 2.0, SEO und WordPress als CMS ein Buch zu schreiben. Einen interessierten Verlag habe ich immerhin schon, die Gliederung und einige erste Seiten auch.
Ich werde darin auch den Dienst auf WordPress.com behandeln, der weit mehr als nur eine Sparversion von wordpress.org darstellt. Daher verfüge ich nun auch über einen Weblog auf WordPress.com. Das ist noch ein ganz zartes Pflänzchen. Dort werde ich zukünftig über meine Schweizer Escapaden schreiben. Dieser Weblog bleibt weiterhin eher technisch und musikalisch.

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Hypermedia dominik | 02 Mai 2010

Web-Suche, Suche in Echtzeit, zukünftige Web-Suche

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SEO-Tests dominik | 06 Feb 2010

Nupf… stuepf… – was? SEO-Test Aktualität und Relevanz

Ein weiterer Test, der mich brennend interessierte und zu dem ich diesen Weblog benutzte, war folgender. Dazu musste ein Kunstwort ohne jedweden Sinn und Bedeutung herhalten. Das Ergebnis ist meiner persönlichen Meinung nach ein klares “Jein”, doch lest selbst:

In diesem Test sollte untersucht werden, ob ein Weblog-Artikel besser gelistet wird, wenn er zusätzlich zu dem Schlagwort, auf das er optimiert wurde, auf ein weiteres Schlagwort optimiert wurde, das über eine hohe Aktualität verfügt, jedoch keine Gemeinsamkeit zu dem ersten Schlagwort aufweist. Dazu wurden zwei Weblog-Artikel mit gleicher Schlagwortdichte erstellt. Ein Artikel verfügte zudem über ein weiteres Schlagwort mit gleich hoher Dichte, das eine besonders hohe Aktualität, jedoch keinen Bezug zu dem anderen Schlagwort aufwies. Ein anschliessender Test, bei dem nach dem Schlagwort, das beide Artikel enthielten, gesucht wurde, zeigte, dass Google keinen der beiden Artikel sondern das Schlagwortarchiv bevorzugte, das beide Schlagworte enthielt. Eine Webseite auf ein zusätzliches Schlagwort, das eine besondere Aktualität aufweist, zu optimieren macht demzufolge vermutlich erst dann Sinn, wenn beide Schlagworte eine hohe Relevanz zueinander aufweisen, sodass Besucher dieser Webseite, die nach einem der beiden Schlagworte gesucht haben, weiterführende, bzw. alternative Informationen erhalten.

Die komplette Testanordnung sowie das Protokoll der Ergebnisse kann in diesem Dokument eingesehen werden.

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SEO-Tests dominik | 05 Feb 2010

SEO-Nudeln – Test Image-Hosting und Tagging

Fresh spinach pasta on Flickr - uploaded by Vincent Ma

Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/thevince/ Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0



Regelmässige Leser dieses Weblogs werden sich letzten Monat über einige seltsame Artikel gewundert haben. Es handelte sich hierbei um ein paar SEO-Tests, die als Nebenprodukt meiner Diplomarbeit entstanden sind. Aus persönlicher Neugierde heraus, habe ich einige davon in Angriff genommen und wenn mir weiterhin etwas Zeit bleibt, werden weitere folgen.
Ohne grössere Umschweife nun das Ergebnis des Tests Image-Hosting und Tagging:

In diesem Test sollte untersucht werden, welche Art des Image-Hostings verwendet werden soll, damit eine Bilddatei sowohl bei der Web- als auch bei der Bilder-Suche optimal platziert wird. Dazu wurde ein Foto bei mehreren Image-Hosting-Services (Flickr, Picasa und Photobucket) und in einen WordPress Weblog hochgeladen (inkl. Erstellung eines Artikels) und mit entsprechenden Schlagworten (Tags) und einer Beschreibung versehen. Bei der Web- und Bildersuche wurden bevorzugt Ergebnisse des Weblogs vor Flickr angezeigt. Weitere Ergebnisse kamen dadurch zustande, dass dritte Websites (z.B. MyBlogLog, Flickriver) den Flickr-Datenstrom nach Schlagworten geordnet auslesen und auf diese Weise zusätzliche Listeneinträge erzeugen. Die Testergebnisse lassen darauf schliessen, dass eine Bilddatei besonders gut in den Google-Suchergebnissen platziert und darüberhinaus im WWW publiziert wird, wenn sie bei Flickr gehostet wird und in einen Weblog-Artikel eingebunden ist.

Die komplette Testanordnung sowie das Protokoll der Ergebnisse kann in diesem Dokument eingesehen werden.

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SEO-Tests dominik | 06 Jan 2010

SEO-Test Aktualität/ Relevanz (aktuell)

Nupfstuepfkopf. There’s the key. Nexus. One two three. Nupfstuepfkopf. Chorus! Nexus. So come on, ye wealthy gentrymen wibfrufrocksfull of fun. Nupfstuepfkopf. Thin thin! Nexus. Thin thin! Nupfstuepfkopf. Thej olly and thel ively, thou billy with thee coo, for to jog a jig of a crispness nice and sing a missal too. Nexus. Hip champouree! Nupfstuepfkopf. Hiphip champouree! Nexus. O you longtailed blackman, polk it up behind me! Hip champourree! Hiphip champourree! And, jessies, push the pumkik round. Anneliuia! Since the days of Roamaloose and Rehmoose the pavanos have been strident through their struts of Chapelldiseut, and the vaulsies have meed.

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SEO-Tests dominik | 06 Jan 2010

SEO-Test Aktualität/ Relevanz (normal)

Nupfstuepfkopf. You mustn’t miss it or you’ll be sorry. Nupfstuepfkopf. Charmeuses cloes, glycering juwells, lydialight fans and puffumed cynarettes. Nupfstuepfkopf. And the Prince Le Monade has been graciously pleased. Nupfstuepfkopf. His six chocolate pages will run bugling before him and Cococream toddle after with his sticksword in a pink cushion. Nupfstuepfkopf. We think his sparkling Headiness ought to know Lady Marmela. Luisome his for lissome hers. He’s not going to Cork till Cantalamesse or mayhope till Rose Easter or Saint Tibble’s Day. So Niomon Knows. The Fomor’s in his Fin, the Momor’s her and hin. A paaralone! Here are notes.

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SEO-Tests dominik | 03 Jan 2010

krautschupfnudelfressen

krautschupfnudelfressen

krautschupfnudelfressen

Krautschupfnudeln – ein feines Fressen. Schupfnudeln aus Kartoffeln, Ei und Mehl. Sauerkraut mit Kümmel und Schinkenwürfeln. Prima zum SEO-Test geeignet – Krautschupfnudelfressen.

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Allgemein dominik | 01 Jan 2010

Lifestyle “Twenty Ten”: Nein zum “Ja”

Die 10er Jahre haben begonnen und es entspricht der Tradition die Vorgängerjahre (die 0er) Revue passieren zu lassen. Gehen wir eine weitere Dekade zurück zum Ende des letzten Jahrhunderts. Die 90er haben uns dem Anfang von dem gebracht, was wir damals noch “Cyberspace” nannten. Das WWW schlüpfte aus dem Ei. War es Anfangs eher eine Art CB-Funk für Geeks (gab es den Begriff Geek damals schon?), wurde es zu Beginn des neuen Jahrtausends das Objekt wilder Spekulationen, bis der Neue Markt und die Dotcom-Blase platzte. Ich weiss, mittlerweile will das niemand mehr hören (vor allem angesichts der neuen Hypes des späten Web 2.0 – ja Web 3.0 oder Web Squared gar). Was sich aber im Verlauf geändert hat war eher eine stille Revolution. Keine manuelle und teure Einwahl ins Internet, Webseiten sind kein Fall für Spezialisten mehr. Die Internet-Flatrate, die Eintrittskarte zum WWW, hat sich zum Telefonie-Komlettpaket dazugesellt, Weblogs und Wikis erfreuen sich großer Beliebtheit, Facebook und Twitter sind hip, jeder kann mitmachen. Anfangs der 90er waren Mobiltelefone noch etwas für Angeber, heutzutage ist die erweiterte Realität (AR) auf Smartphones schon fast ein alter Hut. Wir haben diese neuen Technologien, belächelt, bestaunt oder vielleicht sogar gefürchtet. Jetzt wenden wir sie an, als ob es nichts Selbstverständlicheres gäbe (Abb.).

Zeitachse Web 1.0 - 4.0

Abb.
:
 Zeitachse der Web-Evolution. Als “The fertile Verge” wird der Zeitabschnitt bezeichnet, der zwischen der Generation von Web 1.0- und Web 2.0-Anwendungen und Diensten verstrichen ist.

Bringen wir nun einen interessanten Vergleich mit ins Spiel, indem wir unser menschliches Gehirn mit einer Festplatte gleichsetzen. Im Laufe der Zeit hat sich unsere Aufmerksamkeit auf verschiedene Medien, Netzwerke und Technologien fragmentiert, zersplittert, verlaufen oder zerstreut – wie eine alte Festplatte quasi. Das Echtzeit-Web, eine wertvolle Informationsquelle ist zugleich eine schreckliche Zeitfalle und momentan können wir die Flut von Informationen nur schlecht bändigen. Nun sollten wir diese neue Ära nutzen, eine Art digitale Defragmentierung vorzunehmen, unsere Aufmerksamkeit neu bündeln und zu alter Produktivität zurückzukeheren. Eine praktikable Variante zum geistigen Defragmentieren schlägt hier beispielsweise John Mayer (Quelle: Techcrunch) vor – es muss ja nicht gleich Web 2.0-Selbstmord sein.

Mayer schlägt Folgendes vor, um den zerstreuten Geist wieder zu ordnen:

  • Das Defragmentieren startet um 9 Uhr vormittags 2010-01-01 und endet 2010-01-08 zur selben Zeit.
  • E-Mails werden nur von Desktop- oder Notebook-Computern geschrieben.
  • Mobiltelefone werden nur zum Telefonieren benutzt.
  • Soziale-Netzwerk-Websites sind komplett tabu.
  • Unterhaltungs-Websites (Snopes, Digg, YouTube, ect.) ebenso.

Ist das praktikabel? Aus meiner Sicht ein klares Jein. Dennoch werde ich die digitalen Ströme, denen ich meine Aufmerksamkeit schenke, neu ordnen. Problematisch ist hier nur, dass der Computer und das Web bei mir zur Arbeit, zur Kommunikation und zur Zerstreuung verwendet wird, da ich mich von meinem Fernseher getrennt habe und nur äusserst ungern telefoniere. Ferngesehen wird auch auf dem Computer nicht, Radio gehört schon. Ab und an spiele ich auch. So werde ich Mayers Vorschläge jedenfalls für mich umsetzen:

  • Gestartet habe ich heute nach dem Aufstehen. Das neue Regime, in dem ich mich zwinge effektiver mit den digitalen Informationsströmen umzugehen und sie neu zu evaluieren, sollte bis Sonntag den 10ten Januar andauern. Dann werde ich mir evtl. mehr gönnen aber auch hoffentlich einiges beibehalten.
  • E-Mails werden nur noch morgens oder abends (vorzugsweise nur noch abends) geschrieben und beantwortet.
  • Mobiltelefone werden zum Telefonieren benutzt – das ist nicht weiterhin schwierig. SMS-Textnachrichten waren noch nie ein Fall von mir und telefonieren ist ohnehin nicht meine Stärke. Mein Mobiltelefon benutze ich hauptsächlich als Stoppuhr. Das bleibt so. Ein Smartphone besitze ich nicht.
  • Soziale Netzwerke – das ist schwierig. Ich beziehe viele Nachrichten über Twitter. Twitter als Morgen- und Abendlektüre, inklusive einiger gelegentlicher Nachrichten meinerseits zu diesen Zeiten, scheint mir hingegen angemessen. Bei Facebook werde ich mir ein abendliches Spielchen FarmVille jedoch nicht verwehren. Aus der Mafia bin ich heute bereits ausgetreten. Andere Social Games spiele ich nicht. Da meine Tochter jedoch auf meinem Benutzerkonto Happy Aquarium – so ganz und gar nicht mein Fall – und ebenso FarmVille spielen darf, werde ich sie dennoch weiterhin dabei beaufsichtigen
  • Was sonst noch bleibt:
    • YouTube und SlideShare Objekte werde ich nur noch dann ansehen oder als Lesezeichen speichern, wenn sie in einem Weblog-Eintrag von beruflichem Interesse erscheinen.
    • Delicious benutze ich als Lesezeichenverwaltung und das bleibt auch so.
    • Digg – darauf verzichte ich schlichtweg.
    • Flickr und andere soziale Online-Fotodienste: Schwierig. Ich werde vorerst nicht mehr meinen Kontakten folgen, jedoch weiterhin Flickr als persönliches Grafikarchiv nutzen. Dieser Punkt ist insofern heikel, da ich in den nächsten Tagen einige SEO-Tests bezüglich Image-Hosting unter verschiedenen Diensten durchführen möchte.
    • Alle anderen Dienste, die ich vielleicht vergessen habe, fallen in eine der oben genannten Kategorien (Einschränken, Verzichten oder berufliche Nutzung).

Was wird demzufolge mehr genutzt werden? Auch diesbezüglich habe ich so meine Vorstellungen:

  • Der Computer, bzw. das Notebook wird wieder als das genutzt, was es für mich sein sollte: Ein Instrument zum Sammeln und Bearbeiten von Ideen.
    • Ich werde mehr Weblog-Beiträge schreiben.
    • Auch werde ich öfters die (bösen) Google-Docs benutzen, da ich es leid bin meine festgehaltenen Ideen zwischen Notebook und Desktop abzugleichen.
  • Schon seit geraumer Zeit habe ich Ideen für einige SEO-Tests. Ich werde die Zeit nutzen, um einige davon durchzuführen – und darüber Weblog-Artikel schreiben, die ich mit Grafiken, die bei Flickr gehostet werden, illustrieren werde.
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Allgemein &Literatur dominik | 29 Dez 2009

Neujahrskaffee – 2010 bringt uns Google caffeine

Googles neuer Such-Algorithmus (Codename caffeine) soll (laut TechCrunch) im Neuen Jahr aktiviert werden – die offizielle Meldung von Google habe ich wohl über die Feiertage verschlafen. Was wird sich dadurch ändern? Nicht viel. Google caffeine reagiert spontaner (http://www.geldo.de/wordpress/2009/09/05/dritte-testrunde/) auf aktuelle Geschehnisse. Es ist eine Art Feinabstimmung “unter der Haube” der gigantischen Suchmaschine, die aktuellere Ergebnisse bevorzugt – Schlagwort: Suche in Echtzeit. Interessant dabei ist, dass den Namen der URLs wenig Beachtung geschenkt wird: Nur 5% enthalten eine exakte Übereinstimmung des Suchbegriffs und der URL wird insgesamt nur 6% Bedeutung beigemessen (TechCrunch).

Das leuchtet ein, denn aktuelle Nachrichten werden über viele Kanäle verbreitet – oft auch über gekürzte URLs, damit sie in die knappen Nachrichten/ Status-Updates von Microblogs wie z.B. Twitter passen (z.B. http://bit.ly/7feluT statt http://www.batz-leuchtsysteme.de/category/licht-und-beleuchtung/led-ringbeleuchtung/).
Das bringt uns zu einem weiteren aktuellen Thema: URL-Kürzer wie bit.ly, is.gd oder tiny.url erfreuen sich daher grosser Beliebtheit, sie sind teilweise bereits in die Clients der Microblogging-Dienste (z.B. TweetDeck) integriert und erlauben darüber hinaus Möglichkeiten zur Statistik-Erfassung und -Auswertung, da die URLs ja erst vom Anbieter des Dienstes verarbeitet werden, ehe auf die original URL weitergeleitet wird. Google mischt neuerdings mit seinem Dienst http://goo.gl/ auch hier munter mit.

Ist es nun obsolet seine URLs mit sprechenden (und demzufolge meist langen Namen) zu versehen? Mit nichten. SEO ist aus meiner Sicht die Belohnung für sorgfältiges Arbeiten. Wenn ich nun eine URL z.B. meinedomain.de/001/0234.html statt meinedomain.de/kategorie/name-des-artikels.html nenne, mache ich damit niemandem einen Gefallen. Eine sprechende URL erleichtert die Pflege und wieso sollte ich auf die zusätzliche Gewichtung im Ranking verzichten, zumal die vernünftige Benennung vom CMS sowieso automatisch vorgenommen wird?

URL-Kürzer können hier ein interessantes Vehikel sein, die Original-URL zu verbreiten. Twitter ist aus Erfahrung ein gutes Mittel, um URLs (auch bei Google) bekannt zu machen – ich spreche hier nicht von Spam. Die Inbetriebnahme eines eigenen URL-Kürzers von Google selbst, ist ein weiteres Indiz, dass der Suchmaschinen-Anbieter diesen Diensten besondere Beachtung zuteil werden lässt.

Eine sprechende URL in Verbindung mit einem Kürzer (vielleicht sogar der von Google selbst) ist für mich ein unschlagbares Paket. Der Kürzer ermöglicht eine rasche Verbreitung, Indizierung und Auswertung der URL und die sprechende Adresse im Original punktet durch zusätzliche Schlagwörter und Benutzerfreundlichkeit.

In diesem Sinne wünsche ich einen guten Rutsch – es bleibt spannend!

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Allgemein dominik | 15 Dez 2009

Abschliessende Dezembertests


google-tests-batz-2009-12-15 – Originally uploaded by Hank Mobley

Ich habe mich gefragt, wie die Platzierungen mittlerweile bei Google aussehen und habe einen weiteren Testdurchlauf gestartet. Diesmal habe ich nur die normale Google-Suche bemüht, Caffeine habe ich ausgelassen. Das Ergebnis spricht für sich selbst: Nur noch fünf Web 1.0-Seiten unter den ersten zehn, dafür ganze 28 der Web 2.0-Fraktion und dazu extrem gut positioniert. Interessanterweise hat sich ein Wechsel bei den Schlagwörtern vollzogen, einige, die zuvor gut platziert waren, tauchen mittlerweile nicht mehr auf und Suchanfragen, die zuvor kein oder nur ein schlechtes Ergebnis lieferten, liegen ganz weit oben. durch die Migration hat sich der Schwerpunkt geändert. Es werden jetzt vielmehr die Schlagworte gelistet, die auch tatsächlich auf der Website verwendet werden. Verknüpfungen erklärungsbedürftiger Begriffe mit Wikipedia bescherte den korrespondierenden Seiten noch bessere Platzierungen und eine lokale Suchanfrage resultierte in einem Ergebnis bei Google Maps – nach einer Anmeldung der Firma bei Google mit einem Benutzerkonto ist das auch nicht sehr verwunderlich.

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