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Web und SEO, Jazz und Grüntee

Tag-Archiv für 'Schweiz'

Allgemein dominik | 30 Aug 2010

Augmented Tageszeitung



Augmented Reality
Originally uploaded by Dominik W. Neuffer

Nun ist mittlerweile auch in meiner kleinen Welt die Angereicherte Realität (Augmented Reality – AR) in Form einer Zeitungsanzeige angekommen. Um die Wirklichkeit anzureichern, muss eine spezielle URL mit dem Web-Browser aufgerufen werden – Webcam vorausgesetzt. Ist das Shockwave-Plugin und das Xtra für die AR installiert, baut sich auf der Zeitungsseite ein Häuschen zusammen. Das ganze wirkt noch etwas hölzern und archaisch, lässt aber schon erahnen, wie sich die AR in unser tägliches Leben einschleichen wird.

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Allgemein dominik | 01 Aug 2010

TomZoff MC

Euer demütiger Weblog-Autor – nicht sicher, ob er TomZoff hinterher soll (v.l.n.r.)

Radio RaBe, das ist der kleine schnucklige Berner Sender, bei dem die Hörer ihre Lieblingsmoderatoren persönlich kennen. So konnten alldie, die den 70-80-90 Mambo Moderator aka. TomZoff noch nicht kannten, dies beim TomZoff MC (Mambo/ Montag oder Mofa Club) am letzten Samstag nachholen. Ein Post Töffli habe ich auch schon angeboten bekommen – also doch Mofa Club?

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Allgemein dominik | 11 Mai 2010

70-80-90 Doppelmambo


Gestern war ich im Studio des Radio Berns – Radio RaBe salopp gesagt. Abwechselnd haben DJ TomZoff und ich als mein alter ego Hank aus unserem Plattenfundus aufgelegt. Wenn das Radioarchiv richtig funktioniert, kann die Sendung unter folgendem Hyperlink abgerufen werden.

http://beemy.catatec.ch:554/ramgen/2010.rm?start=13:00:00

Die Monsterfrage wurde übrigens mit Bravour beantwortet.

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Jazz dominik | 24 Apr 2010

Rusconi Groove Jazz – CD-Releasetour “It’s a Sonic Life” – BeJazz Club Bern 2010-04-22

Genaugenommen habe ich gerade gar keine Zeit für dieses Post und ebensowenig hatte ich Zeit für dieses Konzert, aber wenn ich auch dieses Jahr wieder deutlich in den zweistelligen Bereich an Konzertbesuchen kommen möchte, bedeutet das mindestens ein Konzert pro Monat, zumal dieses quasi direkt vor der Haustüre in Bern/ Liebefeld in den Vidmarhallen (dem Gelände einer ehemaligen Tresorfabrik) stattfand – Anreisezeit ca. eine dreiviertel Stunde (zurück jedoch deutlich länger). Weiterhin ausschlaggebend war, dass mit Rusconi ein junges schweizer Pianotrio nach Bern kam, das schon über eine enthusiastische Fangemeinde verfügt und mit “It’s a Sonic Life” bereits die vierte CD veröffentlicht hat.
Der BeJazz Club selbst fasst vermutlich gut 200 Zuschauer und ist selbst ein Verein, der auf seine Mitglieder (Migliedschaft pro Konzertsaison) angewiesen ist. So ist es nicht überraschend, dass mir gleich an der Kasse eine reduzierte Mitgliedschaft (30,- statt 60,- SFr.) für die verbleibende Saison (Ende Anfang Juni) verpasst wurde. Das Konzert selbst hätte 25,- SFr. Eintritt gekostet. Für mich als Mitglied war der erste Eintritt frei und bei Besuch des nächsten Konzerts im BeJazz Club (ich muss ja schliesslich meinen Schnitt halten), habe ich vergünstigten Einlass und den anfänglichen Mehraufwand wieder kompensiert.
Das neue Album “It’s a Sonic Life” orientiert sich am Noiserock-Künstlerkollektiv Sonic Youth, jedoch ist es nicht vonnöten mit dem Material dieser Musiker vertraut zu sein, sondern ist sogar u.U. laut Stefan Rusconi eher vorteilhaft.
Rusconi – Stefan Rusconi (p), Fabian Gisler (b), Claudio Strüby (dr) – lebt von der Gleichberechtigung der Band-Mitglieder und so spielten die Musiker meistens im Kollektiv als im Dialog oder Solo, jeder sein Instrument aber auf sehr individuelle Weise. Die Stücke selbst waren tatsächlich sehr groovig, wenngleich teilweise ebenso gewöhnungsbedürftig – gerne hätte ich mir eine CD mitgenommen, hatte jedoch leider nicht das nötige Kleingeld einstecken. Das Piano klang für meine Geschmack leider ewas dumpf, was aber nicht daran lag, dass Stefan Rusconi es auf unterschiedliche Weise (Wäscheklammern, Knetmasse, Stoff, Luftballon, Papier, CD-Hülle,…???) während seines Spiels präparierte. Beide Sets dauerten zusammen knapp zwei Stunden und zum Abschluss gab es One Up Down Left Right (Titelstück des Vorgängeralbums) als eine von zwei Zugaben.

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Jazz dominik | 19 Mrz 2010

Abdullah Ibrahim “Ekaya” – Kultur-Casino Bern 2010-03-14

Kultur-Casino Bern - Grosser Saal
Foto der Bühne von schlechter Qualität, vom guten Sitzplatz aus aufgenommen

Zugegebenermassen kannte ich die lebende Legende Abdullah Ibrahim (ehemals Dollar Brand) bis jetzt kaum. Auf KSDS gabe es einige Stücke zu hören, die mir recht gut gefallen haben. Und nachdem sich bereits Ende November reges Interesse an den Karten zeigte, beschloss ich am 2009-11-19 die recht saftigen 75,- SFr für eine Karte der zweiten Kathegorie (jedoch meiner Meinung nach für einen Platz der besten Kategorie – zweite Reihe Mitte) auszugeben, zumal das Konzert quasi vor der Haustüre stattfand und dafür kein eingehendes Studium von Fahrplänen vonnöten war.
Das Kultur-Casino befindet sich in Berns Zentrum, nahe der bekannten Zytglogge, ist nicht zu verfehlen und vom Bahnhof aus in ca. 10 Minuten zu Fuss bequem erreichbar – eine Tram fährt auch dorthin.

Kurz nach 18 Uhr öffneten sich die Türen zum Grossen Saal und eine gute Stunde später begann das Konzert. Abdullah Ibrahim eröffnete den Abend mit einer Solo-Nummer am Klavier, leider schepperte bei einigen Anschlägen dabei die Snaredrum des Schlagzeugs mit – das einzige marginale Manko des Abends. Das zweite Lied des Abends erfolgte in klassischer Piano-Trio-Besetzung (Beldon Bullock b, George Gray dr), bis letztlich zum dritten Stück der Bläsersatz (Cleave Guyton as/ fl, Keith Loftis ts, Andrea Murchison trb und Jason Marshall bar) die Bühne betrat und die Formation “Ekaya” komplettierte. In dieser Besetztung spielten die Musiker diszipliniert und auf höchstem Niveau knapp weitere drei Stunden ohne Pause durch.
Besonders der Bläsersatz vermochte zu beeindrucken, da jedem Musiker etliche Soli zuteil wurden. Abdullah Ibrahim agierte hierbei mehr als Arrangeur, liess das Piano an etlichen Stellen stumm, um den Bläsern ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Grosses Lob auch an den Bassisten Beldon Bullock und George Gray am Schlagzeug, die durch ihr präzises Spiel die Formation wie ein Uhrwerk zusammenhielten und meines Wissens kaum Zeit hatten zu pausieren. Zusätzlich verstärkt wurden übrigens nur Bass und Piano, alle restlichen Instrumente wurden von der ausgezeichneten Akkustik des Saales getragen.
Zum Abschluss würdigte das Publikum diesen rundum gelungenen Abend mit stehenden Ovationen und nach vier Zugaben, kurz nach 23 Uhr, fragte ich mich wo bloss die Zeit geblieben ist.

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Jazz dominik | 23 Jan 2010

Enrico Rava – Stefano Bollani Duo, Neumünster in Zürich 2010-01-22

Kirche-Neumünster-Zürich
Die Neumünster Kirche in Zürich – kalt war’s.

Ein Duo mit Enrico Rava tr und Stefano Bollani p und dazu noch das einzige Konzert schweizweit. Was könnte einen passenderen Rahmen dazu liefern als es in einer Kirche abzuhalten, dachte ich mir, als ich bereits (auf den Tag genau) vier Monate im voraus meine Karte löste – Kirchenschiff vorne, 60,– SFr (nicht gerade ein Pappenstiel, aber empfehlenswert). Im nachhinein muss ich sagen, dass die Kirche für dieses Konzert und zu dieser Jahreszeit wohl die beste Wahl war. Das Konzert war gut besucht, ich konnte kein Mischpult, keine Mikrofone, keine Lautsprecher finden, die Musik drang wirklich sozusagen unplugged an die Ohren, ein besonderer Genuss von einem Sitzplatz in der ersten Reihe aus, gerade mal zwei Meter weit von Podium und Musikern entfernt. Um diesen zu bekommen hieß es jedoch (auch diesmal) zeitig da sein im Allgemeinen und sich kalte Füsse holen – im Speziellen. Obwohl – entgegen meinen Befürchtungen – das Gotteshaus einigermassen temperiert war, wurden meine Extremitäten während des Konzerts nicht mehr ganz so warm wie sie anfangs einmal waren. Zusammenfassend fügte der Veranstaltungsort der Intimität eines Duos einen ungewöhnlichen Aspekt der Förmlichkeit hinzu und ich kam mir mehr als Zuschauer, denn als Beteiligter (wie es in einem kleinen Club durchaus der Fall ist) vor.

Das Konzert selbst dauerte gut 90 Minuten und verlief ohne Pause. Dass sich beide Musiker auf höchst proffesionellem Niveau bewegen, wurde spätestens dann klar, als die “Warmspielphase” bereits im Verlauf des ersten Stücks vorbei war, wobei Rava selbst während des ganzen Konzertes sehr nachdenklich wirkte. Der gut 70-jährige Rava spielte souverän auf seiner Trompete, die bisweilen so weich wie ein Flügelhorn klang. Dass sein Vorbild Miles Davis ist, kam dabei deutlich zum Ausdruck, dennoch bediente er sich einer ganz eigenen Bandbreite an Emotionen, Anspielungen und Anekdoten und ich bin mir nicht sicher, was mir letztlich besser gefallen hat, die Musik oder das Schauspiel, das die beiden Musiker mit ihren Dialogen darboten. Denn Bollani (37) am Piano war – im Gegenteil zu Rava – an diesem Abend der Spassvogel, ohne dabei in die Trivialität abzurutschen. Bollani gautschte auf seinem Klavierhocker hin und her, stampfte mit den Füssen zu seinem Spiel auf das Podium oder benutzte einfach den Klangkörper des Pianos für eine Percussion-Einlage. Vielleicht hat er aber auch zu lange draussen gestanden und ihm war in seinen abgelaufenen Sneakers und seiner löchrigen Jeans schlichtweg auch kalt geworden.

Musik kann Türen im Kopf öffnen, hinter denen neue Entdeckungen oder längst vergessene Kostbarkeiten auf einen warten. Dieses Konzert hat keine Türen aufgestossen, jedoch ganz leise, fast unmerklich haben sich einige bei mir im Laufe der vergangenen Stunden seit gestern aufgetan und abschliessend lässt sich sagen, dass dieses gestrige Ereignis nachdenklich, ungestüm und doch subtil, geistreich, witzig und vor allem stilvoll war. Rava spielte gewohnt genial gut und Bollani ist ein an Jahren noch junger Pianist, der sicherlich noch einiges von sich hören lassen wird und darauf bin ich besonders gespannt.

Als ich dann heute, tags darauf beim Aufwachen Hip Hop/ Reggae-Klänge aus dem Wohnzimmer vernahm (nichts gegen Reggae und Hip Hop), wusste ich, dass dieser Tag problematisch werden würde und bei meinem Nachmittagsausflug hatte ich dann Paul Bley p, Gary Peacock b und Paul Motian dr auf dem Kopfhörer – Musik, die zu dieser gestrigen Erfahrung meiner Meinung nach besser passt.

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Jazz dominik | 12 Jan 2010

Tingvall Trio Vattensaga Tour – Moods im Schiffbau, Zürich 2010-01-10

Tingvall Trio Moods Zürich 2010-01-10

Martin Tingvall p, Omar Rodriguez Calvo b und Jürgen Spiegel dr (v.l.n.r.) – kurz vor Türöffnung

Sonntag ging es für mich zeitig los: Kurz nach drei Uhr Nachmittags in die S-Bahn nach Solothurn und von dort nach Zürich. Alles verlief recht zügig und so blieb mir noch genügend Zeit, um durch die Baustellen am Verkehrsknotenpunkt Escher-Wyss-Platz zu irren. Wer also (vom Zürcher HB) ins Moods will, der beherzige folgende Faustregel: Mit der Tram zum Escher-Wyss-Platz, dann links. Das Moods im Schiffbau ist auf der rechten Strassenseite. Unter der Brücke sind übrigens ausreichend Parkplätze für Autos vorhanden. Bei meinem Eintreffen kurz vor Kassenöffnung bot sich mir folgendes Bild:

Moods Zürich

Wobei die vier auf diesem Foto gar nicht auf die Türöffnung warteten. Kurz darauf kamen die Musiker heraus und die Kasse öffnete sich. Zaghaft trudelten erste einzelne Besucher ein, letztlich füllte sich das Moods erst ca. eine halbe Stunde vor Konzertbeginn langsam, aber merklich.

Nach eigenen Angaben der drei Musiker war dies das erste Konzert in der Schweiz. Und nach einem etwas zaghaften Intro mit “Welle rein” (Våg in – von Vattensaga) und einem weiteren Stück, dessen Namen mir leider entfallen ist, war der kritische Moment überstanden und von da an bauten die drei immer mehr Druck auf. Das lag auch am dankbaren Publikum, das die Leistungen entsprechend honorierte und dadurch mit Martin Tingvall, Omar Rodriguez Calvo und Jürgen Spiegel in Dialog trat.

Das Programm bestand aus Werken aller drei Alben des Trios (Skagerrak, Norr und Vattensaga), wobei der Schwerpunkt aus Stücken des aktuellen Albums stammte. Im Gegensatz zu den Studioaufnahmen verfügt das Trio live beim Darbieten seiner lyrischen Kompositionen gefühlt über ca. dreimal mehr Temperament, wobei ein grosser Anteil hier auf Jürgen Spiegel am Schlagzeug (für meinen Geschmack etwas zu harsch abgemischt) fällt. Er und Martin Tingvall am Piano wetteiferten miteinander und feuerten sich zu immer noch grösseren Leistungen an. Diese zwei könnten Omar Rodriguez Calvo am Kontrabass locker an die Wand spielen. Das vermeiden sie jedoch vortrefflich. Immer ist es der Bass, der die Kompositionen zusammen hält und um den sich die Musiker arrangieren. Ähnlich wie Dino Contenti vom Alboran Trio spielt Omar Rodriguez Calvo sein Instrument auf eine “singende” Art und Weise, greift ab und an zum Bogen. In den zahlreichen Soli, die ihm zuteil werden, hat er immer wieder Gelegenheit sein ganzes Können zu zeigen. Rundum, ein junges Piano Trio, das Spass macht, live (imho) noch mehr als von Konserve.

Das Konzert begann übrigens kurz nach sieben und endete mit einer Zugabe um kurz vor halb neun – das macht ca. zwei Stunden Musik. Die Musiker blieben anschliessend gut gelaunt an der Bar und waren gerne bereit Autogramme auszustellen. Aus meiner Sicht ein gelungener Abend für alle Beteiligten und obwohl sich das Moods nicht gerade in meiner unmittelbaren Umgebung befindet, ziehe ich in Erwägung demnächst mal wieder hin zu fahren.

Am 2010-01-22 gehe ich übrigens zu “Enrico Rava – Stefano Bollani Duo”, ebenfalls in Zürich.

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Jazz dominik | 07 Jan 2010

Tingvall Trio live in Zürich 2010

Die Durststrecke des Winters ist vorbei! Heute habe ich kurzentschlossen eine Karte für den Auftritt dieser drei Herren erworben. Das Konzert findet kommenden Sonntag (2010-01-10) im Moods in Zürich statt. Auf meine telefonische Anfrage (die Reise nach Zürich und zurück muss ja schliesslich auch geplant werden) teilte mir die freundliche Dame mit, dass (leider) noch mehr als genug Karten für die Abendkasse zur Verfügung stehen würden, ich jedoch auch ganz bequem die Option “Print at Home” wahrnehmen könnte. Sicherheitshalber habe ich mich für letztere Möglichkeit entschieden und meine Kreditkarte mit 35,– Sfr belastet.

Auf YouTube fanden sich einige hervorragende Videos des Trios, die aber leider wieder entfernt wurden, dennoch gibt das obige (und die Website) einen guten Einblick in die Musik. Arte hat übrigens auch schon über dieses Trio berichtet.

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Allgemein &Fortschritt Diplomarbeit &Migration &SEO-Tests dominik | 25 Sep 2009

Sitzfleisch!

Schalunen, nahe Mühle

Originally uploaded by Hank Mobley

Vom improvisierten Arbeitsplatz in den MTB-Sattel und etwas mit dem schweizer Mobiltelefon (Natel) von Nokia gespielt. Kurz durchschnaufen und weiter arbeiten. In diesem letzten Monat bis zur Abgabe der Diplomarbeit darf ich nicht faul sein. Die derzeitigen SEO-Tests laufen noch bis heute Nachmittag, ich liege insgesamt gut in der Zeit

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Allgemein ghost | 03 Sep 2009

Trotzphase

Die Wüste ruft und die Reaktionen gehen von verwundertem Augenreiben bis Lachanfall. Das Oberhaupt zieht, seit dem Zwischenfall mit seinem Sohn vergeblich an den verschiedensten Schnüren, was eine noch geringere Tragweite hat, als der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Wie gut, dass die politische Willkür an den meisten Staatsgrenzen endet.

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