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Web und SEO, Jazz und Grüntee

Tag-Archiv für 'Literatur'

Fortschritt Diplomarbeit dominik | 06 Jul 2009

Das WWW als Informationsstrom, Evolution, aktuelle Trends und zukünftige Entwicklung

Das World Wide Web (WWW) wandelt sich mehr und mehr in einen Strom aus Informationen. Dieser Strom kann nicht bezwungen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, in diesen Strom einzutauchen und die relevanten Informationen herauszufiltern. Wie diese Entwicklung begann und wo sie hinführen wird, soll nachfolgend aufgeführt werden.

Das ist die Einleitung zum ersten Drittel meiner DA. Die aktuelle Arbeit hat jedoch eine andere Einführung, das erste Drittel befasst sich – wie bereits erwähnt – mit der Evolution und greift aktuelle Trends auf. Im weiteren Verlauf (der noch nicht geschrieben ist) widme ich mich dem Thema SEO und wende einige besprochene Technologien im Beispiel an.

26 Seiten, 12 Abbildungen und 27 Quellenangaben.

Hier befinden sich übrigens die Folien dazu: Jump Into The Stream

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Fortschritt Diplomarbeit & Literatur dominik | 02 Jul 2009

Kernkompetenzen von Enterprise Web 2.0

enterprise2.0

Damit die Prinzipien von Enterprise 2.0 sowohl intern als auch extern, für Mitarbeiter und Kunden, zum Vorteil gereichen, müssen einige zentrale Punkte berücksichtigt werden (Robles 2009):

  • Zuhören: Vor der Implementierung neuer Funktionalitäten muss die Ist-Situation eingehend erfasst werden. Das gilt insbesondere dafür, wie Mitarbeiter und Kunden Netzwerke benutzen und wenn ja, welche Meinung vom Unternehmen dort vorherrscht.
  • Bewerten: Anhand vorhergehender Erhebungen sollte entschieden werden, welche Art der Einbeziehung sowohl von Mitarbeitern als auch Kunden sinnvoll ist.
  • Ziele setzen: Soziale Medien (z.B. SEO) sind fortwährende Prozesse. Klar verfasste Ziele helfen dabei, dass dabei eine eindeutige Richtung verfolgt wird.
  • Betriebsmittel bereitstellen: Bei den meisten Unternehmen sind die Ressourcen, um neue Informationsquellen zu unterhalten knapp. Sinnvolle Festlegungen helfen, vorhandene Mittel gerecht einzusetzen.
  • Kleine Schritte: Um nicht Gefahr zu laufen, sich zu verzetteln, ist es besser, sich auf einige, wenige Dienste, die besonders sinnvoll sind zu beschränken und erst in Folgeschritten die Aktivitäten zu erweitern.
  • Die richtigen Personen auswählen: Wichtiger als die Mitarbeiter neuen sozialen Aufgaben zuzuweisen, die sich mit den dazugehörenden Technologien auskennen, ist es, die Mitarbeiter einzubeziehen, die verstehen, wie sich diese Technologien am besten einsetzen lassen und diese ggf. entsprechend auszubilden.
  • Sozialen Belangen Bedeutung zukommen lassen: Sämtliche oben genannten Punkte sind leider zu wenig nütze, wenn sie nur als zusätzliche Belastung empfunden werden. Damit sich die positiven Auswirkungen sozialer Netzwerke voll entfalten können, sollte der Gebrauch von sozialen Medien fest in die Unternehmenskultur integriert werden.

Quelle: Robles, P. (2009): Keeping social media sustainable

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Fortschritt Diplomarbeit & Hypermedia & Literatur & Vorbereitung dominik | 19 Jun 2009

E-Commerce: “Jump Into The Stream” 2009-06-24 10:30 I401

Dieser Vortrag umfasst knapp das erste Drittel meiner Diplomarbeit. Die schriftliche Ausarbeitung dazu ist ebenso fast fertig. Der (freiwillige) Vortrag half mir ungemein beim (visuellen) Ordnen der Gedanken. Der knappe Termin hat mich zu zügigem Arbeiten angespornt.

Dienstag 2009-06-23 werde ich einen Probevortrag gegen 12:30 an der FH halten. Am 24ten sind mir 30 Minuten Vortragszeit erlaubt. Sollten sich Interessenten für den 23ten finden, können wir uns durchaus länger unterhalten. Bei Interesse, einfach Kontakt mit mir aufnehmen.

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Fortschritt Diplomarbeit & Literatur dominik | 14 Jun 2009

O’Reilly’s Web 2.0 Meme Map

O’Reilly’s Web 2.0 Meme Map

Originally uploaded by Hank Mobley

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, um O’Reillys “Darstellung der Web 2.0 Grundeinstellungen” zu übersetzen und sie unter die nicht kommerzielle Creative Commons gestellt.

O’Reillys original Artikel “What Is Web 2.0″ findet sich übrigens hier.

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Literatur dominik | 07 Jun 2009

Unboxing Web-Oriented Architecture: The 6 Aspects Of An Emergent Architectural Style

Diesen Kommentar habe ich auf Dion Hinchcliffes letzten Artikel geschrieben.

That pretty much sums it up. The platform being built, allows us, the users and the enterprises to finally own that services, instead of being only a member to them. That indicates what’s happening around us at the moment, with that technology given, having meta-accounts, we can subsumize our memberships into one meta-application and finally own them. I vision this meta-application as a dashboard which collects all the memberships (example: google wave), which may eventually may be only a part of bigger system, a (web) OS which connects to all those services.Throw in visualization (edit:) virtualisation and/aka PaaS, voilà you have a Web OS to which we may connect through small clients eventually. We’ll have our computing done elsewhere – in the cloud – and may pay, like in former days, the processing time.

Unboxing Web-Oriented Architecture: The 6 Aspects Of An Emergent Architectural Style

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Allgemein & Fortschritt Diplomarbeit & Jazz dominik | 06 Jun 2009

Glow

Glow

Ich ordne gerade meine Literatur und die Gedanken, die damit verbunden sind. Wenn mir dann alles irgenwann zu viel wird (wie heute einmal wieder), trinke ich einen Tee – diesmal war’s Grüner Darjeeling, schwinge mich auf eines der Räder und höre Musik. Seit langer Zeit hatte ich mal wieder Lieder mit Gesang auf dem Kopfhörer. Meine Wahl fiel auf das zweite Album Al Jarreaus – Glow. Wenn ich von so einer Ausfahrt zurückkomme habe ich meist zwei bis drei gute Ideen im Gepäck.

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Fortschritt Diplomarbeit dominik | 30 Mai 2009

Web 4.0 – Web OS

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie lange man für ein kurzes Textstück braucht. Es folgt ein kurzes Unterkapitel meiner Diplomarbeit, dem ich mich heute gewidmet habe (Pre-Version).

Web 4.0 – Web OS
Die Vision eines allgegenwärtigen Webs, das als Meta-Anwendung alle Dienste des Internets und sämtliche angeschlossenen Geräte umfasst, ist keine utopische Vision mehr. Das Netzwerk selbst entwickelt sich zu einem einzigen, gigantischen Computer. (Kelly 2005) Bereits 2005 verglich Kelly das WWW mit einem Rechner, dessen Hauptfunktionen mit der Geschwindigkeit eines frühen Arbeitsplatzrechners getaktet waren. Eine Million E-Mails, die seinerzeit jede Sekunde verschickt wurden, bedeuteten, dass dieser Dienst mit einem Megahertz getaktet war,  der Sofortnachrichten-Dienst (ICQ, MSN, AIM, ect.) war mit 100 Kilohertz getaktet und der SMS-Nachrichten-Dienst mit der Geschwindigkeit von einem Kilohertz. Der gesamte externe Arbeitsspeicher dieser Maschine betrug 2005 200 Terabytes, Jahr für Jahr werden ca. 20 Exabytes an Daten erzeugt. Die verteilte Architektur des Rechenwerks dieser Maschine umfasste 2005 ca. eine Milliarde aktiver Arbeitsplatzrechner und dies entspricht der Anzahl an Transistoren, die damals auf einem Mikrochip für PCs möglich war. Dieses Computernetzwerk, das unseren Planeten umspannt ist in seiner Komplexität durchaus mit einem menschlichen Gehirn vergleichbar. Bereits 2005 verfügte das WWW über eine Billion Verknüpfungen – im Vergleich dazu verfügt das menschliche Gehirn ca. 100 mal mehr Verknüpfungen (Synapsen). Jedoch verdoppelt das Netzwerk aus Maschinen seine Dimension alle paar Jahre – bereits 2008 waren zwei Milliarden Transistoren auf einem Mikrochip möglich. Dieses Netzwerk ist fraktal, da alle aktiven Rechner darin selbst über Milliarden einzelner Transistoren verfügen, auf denen Unterfunktionen ablaufen. Nach dieser Rechnung verfügt dieses Maschinennetzwerk schon jetzt mehr Komplexität als ein menschliches Gehirn und hat die 20-Petahertz-Grenze, ab der künstliche Intelligenz möglich werden kann, bereits überschritten. Zukünftig wird dieses System über umfangreiche Transport- und Schutz-Routinen verfügen, die  Engpässe vorhersehen und vermeiden, sowie Viren, Spam und dergleichen selbständig abwehren können. Da dieses System seit seiner Erfindung – von lokalen Ausfällen abgesehen – bisher zuverlässig und kontinuierlich lief und es sehr unwahrscheinlich in der nächsten Dekade ausfallen wird, wird es das verlässlichste Gerät sein, über das wir verfügen werden. Wir, die Nutzer werden dieses Web OS erschaffen, da wir dieses System bereits jetzt mit jedem Klick, Tag (Meta-Tag), Hochladen oder Verknüpfen stärken (Kelly 2005). Noch immer unterschätzen wir das Potential der Werkzeuge, die wir schaffen und die unsere Denkweisen verändern werden. Tatsächlich ist dieser Fall schon längst eingetreten, denn wir können nicht tagtäglich Teil dieses Netzwerkes sein, ohne uns dabei selbst zu ändern (Kelly 2009).

PDF-Version: Web OS

Quellen:

Kelly, K. (2005): We Are the Web, http://www.wired.com/wired/archive/13.08/tech.html, zugegriffen am: 2009-05-30

Kelly, K. (2009): The New Socialism: Global Collectivist Society Is Coming Online, http://www.wired.com/culture/culturereviews/magazine/17-06/nep_newsocialism, zugegriffen am: 2009-05-30

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Hypermedia & Literatur dominik | 29 Mai 2009

Google Wave Drips With Ambition. A New Communication Platform For A New Web.

Google Wave Drips With Ambition. A New Communication Platform For A New Web.

Lars Rasmussen: “Wave is what email would look like if it were invented today.”

Google Wave vereint Instant Messaging, Blogging Clients, Werkzeuge zur Teamarbeit und bevor ich jetzt eine Zusammenfassung des obigen Artikels schreibe, bette ich lieber das Video der Developer Preview ein.

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Literatur dominik | 28 Mai 2009

The New Socialism: Global Collectivist Society Is Coming Online

The New Socialism: Global Collectivist Society Is Coming Online

Dieser Beitrag stammt vom Wired Magazine. Kelly beschreibt hier die Auswirkungen sozialer Medien auf die Gesellschaft, denn “…haben wir wirklich geglaubt, wir könnten den ganzen Tag zusammen virtuelle Welten erschaffen, dies tagtäglich vollbringen und unser Blickwinkel würde davon nicht betroffen sein?

Fazit: Sechs äußerst lesenswerte Seiten.

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Literatur dominik | 28 Mai 2009

Jump Into The Stream

Jump Into The Stream Passend zu Pattersons Artikel (Micro-presence: changing the ’status’ quo), den ich soeben kurz angerissen habe, gesellt sich die Ausführung Erick Schonfelds. Zusammen geben die beiden Artikel ein rundes Bild: Microblogs und ähnliche Web-Applikationen – alles begann mit RSS – generieren einen Datenstrom, den wir zwar nie bezwingen werden (und auch nicht müssen), in den wir aber nach eigenem Gutdünken eintauchen können.

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