Allgemein dominik | 22 Jan 2010
Tipps zur Stellensuche
Schon vor geraumer Zeit habe ich mir auf diese lesenswerte Compilation von Ratschlägen ein Lesezeichen gesetzt.
Nachfolgende Präsentation finde ich besonders nennenswert.
Allgemein dominik | 22 Jan 2010
Schon vor geraumer Zeit habe ich mir auf diese lesenswerte Compilation von Ratschlägen ein Lesezeichen gesetzt.
Nachfolgende Präsentation finde ich besonders nennenswert.
Allgemein & Hypermedia dominik | 09 Jan 2010
Vinton Gray “Vint” Cerf ist salopp gesagt (einer) der Erfinder des TCP/IP-Protokolls, dem das Internet zugrunde liegt.
Allgemein dominik | 01 Jan 2010
Die 10er Jahre haben begonnen und es entspricht der Tradition die Vorgängerjahre (die 0er) Revue passieren zu lassen. Gehen wir eine weitere Dekade zurück zum Ende des letzten Jahrhunderts. Die 90er haben uns dem Anfang von dem gebracht, was wir damals noch “Cyberspace” nannten. Das WWW schlüpfte aus dem Ei. War es Anfangs eher eine Art CB-Funk für Geeks (gab es den Begriff Geek damals schon?), wurde es zu Beginn des neuen Jahrtausends das Objekt wilder Spekulationen, bis der Neue Markt und die Dotcom-Blase platzte. Ich weiss, mittlerweile will das niemand mehr hören (vor allem angesichts der neuen Hypes des späten Web 2.0 – ja Web 3.0 oder Web Squared gar). Was sich aber im Verlauf geändert hat war eher eine stille Revolution. Keine manuelle und teure Einwahl ins Internet, Webseiten sind kein Fall für Spezialisten mehr. Die Internet-Flatrate, die Eintrittskarte zum WWW, hat sich zum Telefonie-Komlettpaket dazugesellt, Weblogs und Wikis erfreuen sich großer Beliebtheit, Facebook und Twitter sind hip, jeder kann mitmachen. Anfangs der 90er waren Mobiltelefone noch etwas für Angeber, heutzutage ist die erweiterte Realität (AR) auf Smartphones schon fast ein alter Hut. Wir haben diese neuen Technologien, belächelt, bestaunt oder vielleicht sogar gefürchtet. Jetzt wenden wir sie an, als ob es nichts Selbstverständlicheres gäbe (Abb.).
Abb. : Zeitachse der Web-Evolution. Als “The fertile Verge” wird der Zeitabschnitt bezeichnet, der zwischen der Generation von Web 1.0- und Web 2.0-Anwendungen und Diensten verstrichen ist.
Bringen wir nun einen interessanten Vergleich mit ins Spiel, indem wir unser menschliches Gehirn mit einer Festplatte gleichsetzen. Im Laufe der Zeit hat sich unsere Aufmerksamkeit auf verschiedene Medien, Netzwerke und Technologien fragmentiert, zersplittert, verlaufen oder zerstreut – wie eine alte Festplatte quasi. Das Echtzeit-Web, eine wertvolle Informationsquelle ist zugleich eine schreckliche Zeitfalle und momentan können wir die Flut von Informationen nur schlecht bändigen. Nun sollten wir diese neue Ära nutzen, eine Art digitale Defragmentierung vorzunehmen, unsere Aufmerksamkeit neu bündeln und zu alter Produktivität zurückzukeheren. Eine praktikable Variante zum geistigen Defragmentieren schlägt hier beispielsweise John Mayer (Quelle: Techcrunch) vor – es muss ja nicht gleich Web 2.0-Selbstmord sein.
Mayer schlägt Folgendes vor, um den zerstreuten Geist wieder zu ordnen:
Ist das praktikabel? Aus meiner Sicht ein klares Jein. Dennoch werde ich die digitalen Ströme, denen ich meine Aufmerksamkeit schenke, neu ordnen. Problematisch ist hier nur, dass der Computer und das Web bei mir zur Arbeit, zur Kommunikation und zur Zerstreuung verwendet wird, da ich mich von meinem Fernseher getrennt habe und nur äusserst ungern telefoniere. Ferngesehen wird auch auf dem Computer nicht, Radio gehört schon. Ab und an spiele ich auch. So werde ich Mayers Vorschläge jedenfalls für mich umsetzen:
Was wird demzufolge mehr genutzt werden? Auch diesbezüglich habe ich so meine Vorstellungen:
Allgemein & Hypermedia dominik | 08 Dez 2009
Allgemein & Fortschritt Diplomarbeit dominik | 28 Aug 2009
Modell zukünftige Web-Suche – Originally uploaded by Hank Mobley
Gestern Nacht bis heute in den frühen Morgenstunden saß ich an dieser Zeichnung. Warum immer nachts?
Die Überlegungen zu diesem Modell sind folgende:
Eine Echtzeit-Suche, so wie sie z.B. derzeit von TwitterSense (Quelle: http://www.techcrunch.com/2009/08/27/twittersense-its-coming/) entwickelt wird, kann die konventionelle Suche, die auf Archiven basiert, (zumindest vorerst) nicht ersetzen.
Eine Bereicherung für Informationssuchende ist die Suche in Echtzeit auf jeden Fall. Ein Modell, das derzeitige Suchmöglichkeiten kombiniert, könnte wie folgt aussehen:
Der Benutzer stellt sich seinen Informationsstrom aus unterschiedlichen Kanälen zusammen. Die Echtzeit-Suchmaschine setzt Zeiger auf Einträge, die von Interesse sein könnten. Wird eine Information für wertvoll gehalten (oder auch nur, um später in Ruhe gelesen werden zu können), wandert sie ins persönliche Archiv, in dem Schlagworte und Bewertungen vergeben werden können und das natürlich selbst über Suchfunktionen verfügt (ähnlich Delicious).
Parallel dazu existiert natürlich noch ein globales Web-Archiv des gesamten Datenstroms (z.B. Google). Aus diesem können ebenso Informationen gezogen werden. Mundpropaganda vs. Bibliothek quasi.
Interessant ist hier die Schnittstelle zwischen persönlichem und globalem Archiv. Hier werden die Informationen bewertet, verglichen und berechnet. An diesem Schnittpunkt setzen Lösungen wie WolframAlpha und auch Wikis an. Ergebnisse, die sich hier ergeben, können wieder in den Datenstrom einfliessen.
Update: Twine ist bereits daran ein ähnliches Konzept (mit APIs) zu realisieren:
http://www.techcrunch.com/2009/09/18/sneak-peak-at-t2-twines-semantic-search-engine/
Fortschritt Diplomarbeit & Vorbereitung dominik | 27 Aug 2009
Modell-Web-Suche-Zukunft – Originally uploaded by Hank Mobley
Da bin ich mal für knapp zwei Stunden komplett ungestört, fliegt mir diese Skizze vom Kopf in den Schoß. Diese Illustration deckt ca. ein Drittel meines vorletzten Kapitels, das ich derzeit bearbeite. Mit OmniGraffle werde ich sie demnächst ins Reine zeichnen. Aktualisierung folgt!
Allgemein & Hypermedia dominik | 14 Aug 2009
Augmented Reality – nicht zu verwechseln mit virtuellen Welten (Virtual Reality) – ist momentan ein besonders angesagter Trend bei Smartphones (insbesondere bei Telefonen mit Android Betriebssystem und iPhones – die derzeit in puncto Applikationen diesbezüglich am Aufholen sind). Folgendes Beispiel zeigt ein iPhone. das zum Aufspüren von Tweets verwendet wird. Ein recht wackliges Video, da vermutlich hier ein Smartphone ein Smartphone filmt.
Wie im Video ersichtlich, fügt die Applikation (oder auch Reality Browser) der Realität eine weitere (virtuelle) Ebene hinzu, auf der Zusatzinformationen (in diesem Beispiel Tweets, die aus den Wohnungen fliegen) eingeblendet werden. Ähnliche Ansätze wie CrashCrop (dieses Bsp.) verfolgen auch z.B. Layar, acrossair und Wikitude.
Quelle: TechCrunch
Fortschritt Diplomarbeit & Hypermedia & Migration & Vorbereitung dominik | 10 Aug 2009
Hier habe ich mir mal die Mühe gemacht und die Vor- und Nachteile statischer HTML Webseiten mit Content Management Systemen verglichen (in diesem Beispiel Dreamweaver vs. WordPress)
Allgemein & Jazz dominik | 20 Jul 2009
Allgemein & Hypermedia dominik | 19 Jul 2009
Das ist mein Part der Dokumentation unseres Wurmprojekts gewesen. Datenerhebung und Interpretation, bzw. Relaxation auf die wichtigsten Parameter. Ich habe übrigens ein recht unglückliches Foto von Manfreds und meiner Kehrseite auf den Seiten der HSA entdeckt. Die Wurmsimulation selbst liegt immer noch hier und ist ein recht nettes Spiel geworden, wer ein Jahr Wurmkompostierung innerhalb der fünf Minuten durchsteht, hat die wichtigsten Prinzipien bereits verstanden.