Literatur dominik | 28 Mai 2009
Micro-presence: changing the ‘status’ quo
Micro-presence: changing the ‘status’ quo
In den letzten Tagen konnte ich gleich mehrere relevante Artikel aufstöbern. Dieser macht den Anfang:
Donald J. Patterson schreibt in Vertretung für Jennifer Leggio, die diesen Weblog normalerweise füttert, aber derzeit in Urlaub ist.
In seinem kurzen Artikel skizziert Patterson, wie Microblogs (aka Twitter, ect.) und die Stausmeldungen, die wir (die Nutzer) darüber austauschen unser soziales Leben beeinflussen. Er schildert die Anfänge dieser Bewegung, die er bei den Instant Messengern (AIM, iChat, MSN, icq, ect…) ansiedelt, und die Nutzen, die uns diese Technologie bringen wird, lässt dabei aber auch die Gefahren nicht ausser acht. Darüberhinaus wagt er dazu einen Blick in die Zukunft und wie “Betriebe als sehr soziale Unternehmungen” diese Technologien nutzen können.

