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Artikel in der Kategorie 'Allgemein'

Allgemein &Hypermedia &postaweek2011 | 16 Mai 2011

Kleine Änderungen bei Bildschirmarbeiten führen zu mehr Ergonomie und weniger Verspannungen

Kleine Änderungen bei der Arbeit am Bildschirm oder mit mobilen Geräten können drastische Verbesserungen der Haltung bewirken. Dadurch entstehen weniger Verspannungen, Schmerzen und Überkompensationen.

Wenngleich die Video-Anleitungen vielleicht etwas antiquiert sind, bieten sie doch immerhin einige pragmatische Ansätze, von denen einige anschliessend in dauerhaftere Lösungen umgesetzt werden sollten.

Ich für meinen Teil schwöre auf einen Sitzball, werde jedoch langfristig mein MacBook höher stellen und eine zusätzliche Tastatur benutzen.



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Allgemein &Hypermedia &postaweek2011 | 12 Mai 2011

Blimp Avatar

blimp avatar from Jim Giles on Vimeo.

Heute Morgen hätte ich diese Meldung von NewScientist über Twitter beinahe weggescrollt.

Remotely piloted “telepresence blimps” float through the office http://bit.ly/jbhq7zless than a minute ago via TweetDeck Favorite Retweet Reply

Das lag aber an der eher sperrigen Beschreibung des eigentlichen Artikels. Weniger (als 140 Zeichen) ist eben doch (oft) mehr.

Die Meldung passt gut zu den hier bereits behandelten Drohnen, den Quadcops und der AR Drone von Parrot. Der Blimp, der von Sony entwickelt wird, hat mehr mit letzterem Vehikel gemeinsam, könnte aber sicherlich von der Agilität des Ersteren profitieren.

Sinn des Blimp Avatars ist der, Präsenz zu zeigen, ohne selbst anwesend zu sein. Das erinnert entfernt an Bruce Willis’ Surrogates. Dazu wird auf die Front eines ferngesteuerten mini Blimps das Bild des Piloten projiziert und dieser sieht auf seiner Anzeigevorrichtung wiederum das, was die Kamera des Prallluftschiffs filmt.

Lustig stelle ich mir zukünftige Meetings vor, denen, neben physisch präsenten Teilnehmern, mehrere “Ballonköpfe”, die im Konferenzraum herum wabern, beiwohnen.

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Allgemein &postaweek2011 | 07 Mai 2011

Little Brother Superstar

Stop Big Brother

Ob jetzt der Grosse oder der Kleine Bruder schaut, ist untergeordneter Natur.

Langsam scheint das Thema Überwachung hier zum Dauerbrenner zu werden, daher die Bezeichnung Superstar. Wiederum trudelte über die mobile Ausgabe der Tageszeitung Der Bund eine Meldung zur Überwachung des öffentlichen Raumes ein.

Videoüberwachung in Echtzeit soll nun in der Schweiz möglich werden. Diese soll allerdings nur zu Sportveranstaltungen stattfinden – vorerst.

Viel interessanter ist aber in diesem Zusammenhang der Entscheid des Bundesgerichts, das im Kanton Bern die live Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen ermöglicht, an denen bereits Straftaten begangen wurden, oder dies zu erwarten ist. Und Letzteres lässt einen gewissen Auslegungsspielraum frei, der die ganze Sache brisant macht.

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Allgemein &postaweek2011 | 30 Apr 2011

“Kleiner Bruder” an schweizer Schulen

Ein weiterer Nachtrag zu Cory Doctorows Science-Fiction “Little Brother“, der mittlerweile in der Realität anzukommen scheint.

Wer sich das packende Werk mit brisantem Hintergrund noch nicht zu Gemüte geführt hat – ich habe mich auf diesem Weblog bereits eingehend damit beschäftigt – sollte dies schleunigst nachholen. Es ist unentgeltlich. Die Auseinandersetzung damit jedoch alles andere als umsonst.

Kurzum: In “Little Brother” wird ein Überwachungsstaat aus Sicht eines Schülers geschildert, der uns in Bälde zu blühen droht. Gemäss dem Motto: Die Privatsphäre schwindet und gute Manieren entstehen, ereilte mich heute über die mobile Ausgabe der schweizer Tageszeitung “Der Bund” die Mitteilung, dass nun im Kanton Bern das erste Schulgelände mit Kameras überwacht werden soll.

Der Entschluss wurde aus pragmatischen Gründen heraus getroffen. Die nächtlichen Randalierereien auf dem Gelände waren einfach zuviel des Guten und so sollen die deutlich gekennzeichneten Videokameras eher abschreckende Wirkung zeigen. Ebenso abschreckend ist allerdings auch die Tatsache, dass die Videodaten 100 Tage lang gespeichert werden sollen, was übrigens der Strafantragsfrist bei Offizialdelikten entspricht.

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Allgemein &Hypermedia &postaweek2011 | 16 Apr 2011

Einen Monat freies “Kabel” (Wired) für’s iPad

Das Wired-Magazin, erlaubt ab sofort für 30 Tage den unentgeltlichen Download der Aktuellen Ausgabe für das iPad. Diese würde normalerweise 2,99 € kosten. Gerade für Interessierte ausserhalb der Vereinigten Staaten ist dies eine tolle Möglichkeit an das Magazin heranzukommen. Unter bit.ly/eedzi0 gibt es weiterführende Informationen.

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Allgemein &postaweek2011 | 10 Apr 2011

Ja wo laufen sie denn, wo laufen sie denn hin?

Da laufen sie, da laufen sie hin!

Auch wenn es diese Woche einige Meldungen im Bereich der Technologie gab – Facebook legt Serverstruktur offen, Google investiert in Sonnenenergie, … – nichts hatte so wirklich den “Wow”-Faktor, dass ich hier darüber berichten wollte. Gestern abend war ich bei Ahmad Jamal in Bern, aber darüber muss ich noch ein wenig nachdenken, bevor ich davon schreiben werde, sodass dieser Artikel erst für postaweek2011 nächste Woche herhalten muss.

Mittlerweile hat mir Apple per SMS und E-Mail mitgeteilt, dass mein iPad2 nebst Cover zwar separat, aber am gleichen Tag eintrudeln sollte. Nächste Woche und daher wesentlich früher als erwartet, soll es soweit sein.

Angeblich kündigt sich ja das Sommerloch dieses Jahr vorzeitig an. Umso besser, Zeit ins Freie zu gehen und z.B. zu Laufen, Rennen, Rollschuhfahren, Radeln…

Die Leute hinter WordPress rennen ja bereits jetzt schon durch die Gegend (Sommerloch?) und veranstalten ihren Automattic’s Worldwide WP 5k. Ich bin gestern und heute 5,5 km solidarisch mitgelaufen und finde, dass fünf Kilometer relativ kurz sind – normalerweise laufe ich 7 – 8 km.

Ich verfüge über eine “kurze Runde” und dachte bereits, dass sie dem 5K-Kriterium entspricht, war mir aber nicht über die korrekte Länge im Klaren. Automattic empfiehlt daher den Dienst von MapMyWALK. Damit konnte ich die Länge der Strecke überprüfen. Die Einsteiger-Version dieses Dienstes ist umsonst und nachdem ich ungefähr eine Woche damit herumgespielt habe, habe ich noch lange nicht den vollen Funktionsumfang ausschöpfen können.

Eine kurze Kostprobe der Möglichkeiten:

  • Es kann eine Vielzahl an In- und Outdoor-Aktivitäten erfasst und ausgewertet werden.
  • Der Import von Geo- und anderen Gerätedaten ist möglich.
  • Die Strecken lassen sich anhand des Höhenprofils analysieren.
  • Soziale Funktionen ermöglichen das Kräftemessen mit Freunden.
  • Und und und – ich habe noch lange nicht alles ausprobiert, bzw. tatsächlich benötigt.

Besonders interessant fand ich die Kern-Funktionen, das Abmessen von Strecken und Anzeigen des Profils.
Zwei Beispiele:

Ich brachte unser Töchterlein diese Woche am Vormittag ins malerische Nachbardörfchen zu einer Veranstaltung im Rahmen des Ferienprogramms. Diese Veranstaltung dauerte nur eine Stunde – zu kurz, um wirklich noch etwas zwischen Abliefern und Abholen zu veranstalten. Durch das naheliegende Wäldchen verläuft eine meiner langen Laufrunden, die ich aber nicht im Zeitrahmen hätte vervollständigen können. Mit MapMyWalk war es jedoch möglich, mir kurz vorher einen 2,5 km langen Rundkurs zusammenzuklicken – inklusive einer kleineren Schlussrunde, falls ich keine drei Durchgänge in der hügeligen Landschaft schaffen sollte. Ohne also planlos draufloszurennen, wusste ich, dass ich zwei grosse Runden und eine kleine im Zeitrahmen locker zustande bringen konnte – ein grosser Vorteil beim tatsächlichen Lauf.

So habe ich es dann letztlich auch gemacht und obwohl ich kein Fan von Rundkursen bin, war das eine willkommene Abwechslung und wird vielleicht ein zukünftiges Hügeltraining werden.

 

Zweite Fallstudie: Bleiben wir gleich bei den Hügeln, mit denen diese Gegend hier aufwarten kann. Mir liegt eine Broschüre eines in der Nähe stattfindenden Laufes vor und es währe sicherlich eine Abwechslung daran teilzunehmen. Wenn das Gelände arg ruppig ist, hätte ich dennoch ein paar Probleme. Hügel hinaufzurennen ist weniger das Problem, als hinunter. Bergab bekomme ich leicht Muskelschmerzen. Ich arbeite zwar daran und es wird beständig besser, aber ein Blick auf das Höhenprofil wäre aufschlussreich und entscheidet über Teilnahme oder Absage. Nun, ein Streckenprofil wurde zwar nicht bereitgestellt, ein Streckenverlauf jedoch schon. Dieser schnell in MapMyWALK eingegeben, präsentiert mir den Höhenverlauf (s. Bild). Dieser stellt mich vor keine allzu grossen Schwierigkeiten und eine Teilnahme ist möglich. Auf meinem anderen Weblog werde ich gegebenenfalls darüber berichten.

Fazit:

Wer hin und wieder läuft, geht, skatet oder radelt, sollte den Dienst ruhig einmal ausprobieren – wenn er es nicht ohnehin schon macht (und nur ich bin wieder einmal hinter der Zeit) – zumal MapMyWALK die Anmeldung momentan über ein Benutzerkonto bei Google, Facebook, Twitter, Yahoo!, Messenger, LinkedIn, MySpace, FourSquare und Orkut erlaubt, sodass keine zusätzliche Registrierung notwendig ist.

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Allgemein &postaweek2011 | 25 Mrz 2011

iWait

Einen Monat noch warten - allemal besser als Schlangestehen.

Jetzt habe ich doch noch angebissen.
Verwundert, dass der Apple Store heute morgen tadellos funktionierte, habe ich mir ein iPad 2 bestellt. Jetzt heisst es allerdings einen Monat noch darauf warten.
Egal, besser als sich die Beine in den Bauch stehen, denn das ist vertane Zeit.

Ausserdem habe ich genau das Modell, das ich auch wollte und das rote Ledercover, das es nur im Apple Store gibt.

Vielleicht radle ich trotzdem heute nachmittag nach Jegenstorf, um zu sehen, ob der Inter Discount dort iPads führt und ob da ein Andrang herrscht.

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Allgemein &postaweek2011 | 22 Mrz 2011

Und wie war dein Tag? – Oh Life!

OhLife - kein Weblog, sondern ein intimes Tagebuch.

Das führen eines Tagebuchs kann eine äusserst lohnende, wenngleich auch oft mühsame, Aufgabe sein. OhLife will hier mit einem neuen Ansatz helfen. OhLife ist kein Weblog. Es ist ein intimes, sehr persönliches Tagebuch, das die Ideen und Erlebnisse aufnimmt, die nur für einen selbst bestimmt sind.

Jeden Tag schickt der Dienst eine E-Mail, in der nach dem Tagesverlauf gefragt wird. Die Antwort, die auf diese E-Mail zurückgeschickt wird, ergibt den Tagebucheintrag, inklusive angehängtem Foto.

Einfacher und persönlicher geht es wohl kaum. Auch die Benutzeroberfläche ist sehr schlicht gehalten, ohne jeden Heckmeck und unterstreicht den Charakter eines Tagebuchs. Ich benutze OhLife nun seit einer Woche und finde es stellt, neben meinen Weblogs, eine sinnvolle Bereicherung zum Sammeln meiner Gedanken und Erlebnisse dar.

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Allgemein &postaweek2011 | 14 Mrz 2011

Marco Tschirpke Flügelstürmer – Schweizpremiere – La Capella Bern – 2011-03-11

Das Konzert mit Marco Tschirpke zählte zum krönenden Abschluss des Geburtstags meiner Frau. Teil eins befindet sich auf meinem WP.com Weblog “Weissblaue Noten”.

Am frühen Freitagabend ging es nach Bern hinein zum La Capella, das sich etwas peripher befindet. Die Anreise verläuft problemlos mit Bus oder Bahn. Individualverkehr ist weniger empfehlenswert.

Die Kleinkunstbühne befindet sich – der Name deutet es bereits an – in einer renovierten und umgebauten Kapelle. Die Akustik ist demnach recht gut. Tschirpkes Flügel klang auch ohne Verstärkung brillant, die Mikrophonanlage für Sprache und Gesang war leider weniger hochwertig. Vielleicht waren aber daran auch die Bühnenmonitore schuld – wir hatten Plätze in der ersten Reihe.

Das Programm “Flügelstürmer” lässt sich auf unterschiedliche Weisen erschliessen:

Mir gefiel besonders das Klavierspiel. Mit längeren Stücken könnte allein ein Liederabend bestritten werden.

Meine Frau hingegen legte mehr Wert auf die Komik, Gedichte, Anekdoten und Pointen, bei denen sich öfters die Frage stellt, warum das jetzt überhaupt lustig war – ein äusserst feinsinniger Humor.

In Kombination ergab es einen kurzweiligen Abend mit ca. zweistündigem Programm. Marco Tschirpke ist unserer Meinung nach uneingeschränkt all jenen zu empfehlen, die einmal eine andere und anspruchsvolle Unterhaltung suchen – es muss ja nicht immer nur Komödie oder Jazz sein.

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Allgemein &postaweek2011 | 10 Mrz 2011

Eingeschlossen in der Relevanz-Blase – Zeit für die Dusel-Maschine

Bubble World

Leben in einer abgekapselten Welt - schön, schön einfältig!

Kaum, dass wir persönliche Ergebnisse von Suchdiensten erhalten, werden schon die ersten Kritikerstimmen laut. Credo: Wenn wir nur die Informationen zugesteckt bekommen, die wir tatsächlich auch beachten, erweitern wir unseren Horizont nicht mehr. Prinzip Chinesische Mauer – wir leben in unserem eigenen Mini-Universum und schauen nicht mehr über den Tellerrand hinaus. Und das bei so einem innovativen Medium wie dem World Wide Web!

Nun, das Problem ist folgendes: Wir würden ja z.B. gerne “Krieg und Frieden” lesen, greifen aber dann doch zum “Lustigen Taschenbuch” oder der Fernbedienung. Das zeichnen die schlauen Algorithmen der diversen Web-Dienste natürlich geflissentlich auf und präsentieren uns als Folge dessen nur noch intellektuelles “Junk Food” und so entstehen ungewollt Scheuklappen, die das Blickfeld einengen. Doch irgendwie muss dem anschwellenden Informationsstrom Einhalt geboten werden, damit der Informationssuchende keine nassen Füsse bekommt.

Das Thema Relevanz habe ich hier in diesem Zusammenhang bereits des öfteren behandelt. Relativ neu und dementsprechend spannend ist der aufkommende Begriff Serendipidität, glücklicher Zufall – weniger akademisch ausgedrückt, oder einfach Dusel im süddeutschen Sprachraum, der derzeit im Zusammenhang mit Relevanz öfters genannt wird.

Serendipidität

Grafik nach "The Information Discovery" Matrix von Mahendra Palsule in "The Age Of Relevance"

Die Dusel-Maschine liefert mir demzufolge, indem sie den Relevanz-Filtern ein Rauschen hinzufügt, Ergebnisse, an die ich gar nicht gedacht hätte, die aber dennoch für mich interessant sind. In meinem Fall ist dies StumbleUpon und Twitter.

StumbleUpon überrascht mich immer noch mit Ergebnissen aus den weit gesteckten Interessensbereichen, die ich selbst so eingestellt habe. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die schlauen Filter den Streuungsfaktor weiter einengen werden, sofern ich selbst nicht eine überraschende Handlung vornehme.

Twitter benutze ich in der Rohform quasi, direkt aus dem Browser und lese meine 15 bunt gewürfelten Quellen, die zwar meist aus der Technologie kommen, aber auch einen Farmer aus Alabama und eine “Soccer mom” beinhalten, eben wegen dem Streuungsfaktor der Ergebnisse.

Einige Stimmen verlangen die Freigabe und Einsicht in die verwendeten Algorithmen der Dienste oder einen Streuungsregler, mit dem den Suchergebnissen ein gewisser Anteil Zufallsrauschen hinzugefügt werden könnte. Bis dahin müssen wir jedoch selbst auf die gesunde Mischung unserer Informationsdiät achten.

mashup

Fachartikel und ein LTB - die Mischung macht's!

Wenn wir also tatsächlich “Krieg und Frieden” lesen wollen, nimmt uns das niemand ab. Ein Hörbuch wäre da ein praktikabler Kompromiss. Was unseren Konsum angeht, sind wir aber genau so selbstverantwortlich, wie wir das für das Hinterlassen unserer Datenspur auch sind. Und so beisst sich die Schlange in den Schwanz, denn das eine bedingt auch hier das andere.

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