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Archiv für Januar, 2011

Allgemein &postaweek2011 | 31 Jan 2011

Die Privatsphäre schwindet und gute Manieren entstehen?

Dieser Beitrag passt mir prima zu Cory Doctorows “Little Brother“.
Der private Freiraum geht uns gerade teils freiwillig, teils unfreiwillig Stück um Stück flöten. Ich meine jetzt gar nicht zwingend Facebook, Geodaten, WikiLeaks o.ä. – das beschreibt Larry Bock übrigens recht gut in seinem Artikel Trend Spotting: The Top 9 Rise & Falls We See in the Year Ahead. Er sieht im fortwährenden exponiert sein eine Chance: Wer unter dauernder Beobachtung steht, macht vielleicht keine krummen Dinger mehr? Und er geht sogar soweit, die jetzige Entwicklung mit dem Wilden Westen dereinst gleichzusetzen. Höflichkeit etablierte sich angeblich seitdem aus einer Überlebenstaktik heraus. Nun ist es zwar nicht so, dass das Web nichts vergisst. Im Gegensatz zur üblichen Meinung ist das Gedächtnis des Webs durchaus lückenhaft, aber darauf würde ich mich nicht verlassen. Die Netiquette ist aktueller denn je.
Nun ist das Netz jedoch nicht mehr nur eine Welt, die sich am Computer abspielt. Mit Smartphones ist es mobil geworden und durchdringt unser alltägliches Leben. Nun wird es interessant und wir schliessen den Kreis zu “Little Brother”, den ich eingangs erwähnt habe. In diesem Zukunftsszenario ist die Überwachung allgegenwärtig. Schwänzende Schulkinder können beispielsweise mit einer Applikation für das Smartphone einfach geknipst und bei der Schulleitung angeschwärzt werden. Etwas ähnliches gibt es jetzt schon. Es existieren mehrere Dienste, die wie SeeClickFix Möglichkeiten bieten, die engagierte Bürgerwehr zu mobilisieren.

Schlaglöcher sorgen für Ärgernis.


An sich eine prima Sache, sofern es um so pragmatische Anliegen wie das Flicken von Schlaglöchern oder Reparieren von Parkbänken geht. Aber die Grenze zwischen Nutzen und Schaden ist schnell überschritten. SeeClickFix erlaubt das Erstellen privater Überwachungsgebiete – wie schnell kann hiermit wohl Schindluder betrieben werden? Und funktioniert das mit den guten Manieren dann tatsächlich? Ersinne ich nicht vielleicht eher Möglichkeiten die Überwachung zu unterwandern, sollte ich mich im Visier eines übereifrigen Bürgerwehrlers befinden? Auch bei Little Brother hat die Smartphone-Applikation letztlich die Schulkinder nicht vom Schwänzen abgehalten.

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Allgemein &postaweek2011 | 26 Jan 2011

Ich stosse zufällig darauf und mache es kenntlich

Alternativen zu Delicious und wie die Lesezeichen umziehen

Das Problem mit Delicious war, dass es immer recht ruhig um den Dienst war – ganz im Gegensatz zu beispielsweise Digg. Delicious hat immer zuverlässig im Hintergrund seinen Dienst verrichtet – diese dezente Zurückhaltung allein machte stutzig. Vielleicht würden bald kostenpflichtige Derivate davon angeboten werden? Weit gefehlt, der Lesezeichen-Dienst wird – es ist nur eine Frage der Zeit – vom Eigentümer Yahoo! suspendiert. Ein Aufschrei ging durch das Web. Ein, zwei Tage bestenfalls, dauerte die Entrüstung an. Und nun? Wieder Ruhe. Doch die Ruhe ist trügerisch. Vielleicht wird der Dienst demnächst einfach ausgeknipst und das war’s dann.
Mitbewerber Digg ist da auch nicht gerade zimperlich. Im Zuge der letzten grösseren Überarbeitung des Erscheinungsbildes wurde auch mein Benutzerkonto wegrationalisiert. Ich meldete mich bis dato immer mit meiner Facebook-Kennung an. Das funktionierte beim neuen Digg nun nicht mehr und nach einer Neuregistrierung des gleichen Benutzers waren meine Lesezeichen fort. Kein grosser Verlust, doch Digg ist für mich seitdem passé.
Ein Grund mehr, um die Lesezeichen von Delicious zu sichern und sich nach Alternativen umzusehen. Zuerst beleuchte ich kurz die Alternativen, die für mich in Frage kamen, anschliessend erläutere ich den Export der Lesezeichen bei Delicious und den Import bei Connotea – meiner neuen Lesezeichenverwaltung.
Ich glaube, dass es die Macworld war, die schrieb, dass StumbleUpon Delicious ersetzen kann. Ich habe es ausprobiert und muss sagen, dass diese Aussage für mich nicht zutrifft. StumbleUpon ist ein netter Ersatz zu Digg. Ich kann dort Lesezeichen ablegen, ihnen Kategorien zuordnen und mir aufgrund meines Profils Webseiten empfehlen lassen, die mich interessieren könnten (und die ich vermutlich sonst nie gefunden hätte) – das ist durchaus unterhaltsam. Der Fokus liegt hier eindeutig auf Unterhaltung, zum richtigen Arbeiten mit den Lesezeichen taugt das aber wenig. Als probate Alternative wird hier Pinboard angepriesen. Für die Nutzung wird eine einmalige Einrichtungsgebühr verlangt, die jedoch seltsamerweise inflationär ansteigt. Für Pinboard wird zwar begeistert geworben, irgendwie skeptisch bin ich dennoch. Hier kommt Connotea ins Spiel. Connotea richtet sich an Kliniker und Wissenschaftler, die ihre online Quellen verwalten möchten. Über die Erweiterung Shareaholic oder AddToAny können Hyperlinks direkt aus dem Browser heraus abgelegt werden. Connotea erlaubt den Im- und Export bereits angelegter Lesezeichen-Listen in verschiedenen Formaten. Und wie das funktioniert beschreibe ich jetzt:
Zuerst müssen die Lesezeichen aus Delicious exportiert werden. Dieser Menüpunkt befindet sich hier, unter “Settings”.

Um an den Lesezeichen Export zu gelangen, muss von der Startseite zuerst auf "Settings" geklickt werden.

Und dann unter dem zweiten Menüpunkt des Oberbegriffs “Bookmarks” – “Export/ Backup Bookmarks”.

Punkt zwei der Einstellungen widmet sich den Lesezeichen - auch dem Ex- und Import.

Von dort aus werden geschickter Weise zuerst alle angesammelten Lesezeichen in einer Datei auf den lokalen Rechner gesichert. Zusätzlich bietet sich ein Export nach Schlagworten oder Schlagwortkombinationen an, da der Import von umfangreichen Sammlungen ggf. einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

Über den Export nach Schlagworten, lassen sich die Lesezeichen portionsweise exportieren - hier alle, die ich mit "wired" gekennzeichnet habe.

Dummerweise kann Connotea ebenfalls die Schlagworte, die Delicious (unsichtbar) der HTML-Datei beigefügt hat, nicht auslesen. So macht der stückweise Export doppelt Sinn.

Nun bei Connotea angelangt, können die Lesezeichen hier (häppchenweise) importiert werden. Oder von der Startseite aus auf “My Library” (rechts oben) klicken.

Die Verwaltung der Lesezeichen befindet sich bei Connotea rechts oben unter "My Library".

Anschliessend in der “Toolbox” (auch rechts unter “My Library”) “Import from local file” auswählen.

Die Option zum Import der Lesezeichen befindet sich in der "Toolbox".

Im nächsten Dialogfenster können wir nun letztlich unsere lokale Datei auswählen und allen Lesezeichen – hier meine gesammelten Wired-Artikel – voreingestellte (default) Schlagworte mittels “Tagging logic” mitgeben – ich entschied mich wieder für “wired”. So kompliziert wie sie aussieht, ist diese Logik nun auch wieder nicht, zumal die Importroutine von Connotea die Schlagworte der Lesezeichen-Datei ohnehin nicht ausliest.

Nicht verwirren lassen, die Optionen sind nur halb so wichtig, wie sie scheinen.

Hier ganz kurz die Punkte der Logik nacheinander erklärt:

  1. Benutze die Schlagworte aus der Lesezeichen-Datei, oder die “default tags”, sofern keine gefunden werden.
  2. Benutze die Schlagworte aus der Lesezeichen-Datei und die “default tags”.
  3. Benutze die Schlagworte aus der Lesezeichen-Datei, und überspringe die Einträge ohne Schlagworte.
  4. Benutze nur die “default Tags” und ignoriere alle anderen.

Momentan ist es egal, ob zwischen Möglichkeit 1, 2 oder 4 gewählt wird. Ist dies abgehakt, auf “Upload” klicken und der Dinge harren, die noch kommen.

Geglückter Import.

In der Regel sollte nun eine ähnliche Erfolgsmeldung wie obige angezeigt werden. Nun lassen sich noch einzelne Einträge vom Import ausschliessen, indem das entsprechende Häkchen dahinter entfernt wird. Ist alles in Ordnung, einfach auf “Confirm” klicken – andernfalls “Cancel” auswählen. Herzlichen Glückwunsch, es ist vollbracht, die Lesezeichen haben ein neues Heim. Während des Importvorgangs können noch ein paar weitere Meldungen angezeigt werden:

Maschine an Mensch: Bist du tatsächlich einer?

Hin und wieder muss ein Sicherheitscode abgetippt werden.

Dubletten werden erkannt und übersprungen.

Bereits vorhandene Einträge werden erkannt und nicht doppelt hinzugefügt.

Speziell strukturierte Web-Dokumente werden interpretiert.

Wird die Struktur eines Dokuments erkannt, wird diese Information bei der Darstellung des Lesezeichens verwendet. Das war’s! Viel Spass mit Connotea!

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Allgemein &Hypermedia &postaweek2011 | 26 Jan 2011

Comic 2.0 mit Graphic.ly

Es wird wieder spannend bei Web-Anwendungen, die auf Randgruppen wie mich – ohne iPhone, -Pad oder Smartphone generell – ausgerichtet sind. Es kam mir die letzte Zeit eher etwas mau vor (Delicious verabschiedet sich und selbst Google produziert nebenbei auch so manche Flops), so wirklich interessante Anwendungen für den Browser liessen derzeit auf sich warten. Und nun dieses: Gestern entdecke ich Prezi und heute Graphic.ly. Selbstredend funktionieren beide Dienste auch auf dem iPad, aber eben auch im Web-Browser und Graphic.ly besonders gut in Chrome.
Dieser Dienst lässt mich jedoch ernsthaft über die Anschaffung eines iPads nachdenken, denn mit Graphic.ly tauchen wir in die Welt der Comics ein und können uns endlich mal wieder wie kleine Jungs (und Mädels) fühlen. Ich habe Graphic.ly mit der Applikation für Googles Chrome-Browser ausprobiert. Ohne störende zusätzliche Anmeldung kann ich mich gleich ins Lesevergnügen stürzen. Für eine erste Kontaktaufnahme eignen sich die zahlreichen kostenlosen Comics. Und die sind wirklich gut, einige sogar herausragend.

Herz, was willst du mehr? Bei soviel kostenlosem Lesestoff, kann ich mich gleich ins Vergnügen stürzen.

Ich war anfangs doch noch etwas skeptisch, da ich mir nicht so recht vorstellen konnte, dass das Lesen eines Comics am Bildschirm tatsächlich Spass macht – vom Inhalt mal abgesehen. Mit der Darstellung “Graphic.ly Flow™”, die ich zum Blättern in den kostenlosen Publikationen ausgewählt habe, erfolgt der Lesevorgang jedoch Bild für Bild und nicht Seite für Seite – also so, wie ich auch eine Comiczeitschrift “in echt” lesen würde.

Die spezielle Darstellung "Graphic.ly Flow™" ermöglicht einen entspannten Lesefluss.


Wie lange sich nun jemand, der sehr gerne Comics liest, mit dem unentgeltlichen Angebot zufrieden geben mag, sei mal dahingestellt. Immerhin sind die kommerziellen Installationen (Blättern erlaubt!) recht erschwinglich. Alles in allem, macht sich der noch recht junge Dienst daran, zu einer ernstzunehmenden online Platform für Comicfreunde zu werden. Ich würde mich nun am liebsten mit einem iPad (das ich nicht habe) ins Bett zum Schmökern verzupfen, vielleicht gibt’s aber im Laufe des Jahres für mich das kleine Air – als Kompromiss.

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Allgemein &Hypermedia &postaweek2011 | 24 Jan 2011

Statt drögem Powerpoint einfach Mindmaps präsentieren

Derzeit treffe ich gerade Vorbereitungen für eine neue Präsentation. Nachdem Vorträge mit dem Beamer für alle Beteiligten oft eher Fluch als Segen sind – tödlich ist hier das Mittelmaß, denn grottenschlechte Präsentationen sind mindestens ebenso unterhaltend wie wirklich gute – ist es immer wieder eine Herausforderung zu den Besseren zu gehören und nicht ins Mittelfeld abzurutschen. Ein ganz neuer Ansatzpunkt könnte hier Prezi sein, denn ähnlich einer Mindmap, generiert der Benutzer einen Gedankenstrom inklusive Bezugspunkte und löst sich so von monotoner Folienklickerei. Mir ist der Dienst persönlich momentan noch etwas zu restriktiv, da er nur ca. 100 MB gratis Speicher bietet und der Platzhirsch hier immer noch SlideShare ist. Wer sich jedoch beim Erstellen seiner Folien wirklich schwertut, für den könnte der Webdienst eine veritable Alternative sein.

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Allgemein &Hypermedia &postaweek2011 | 19 Jan 2011

Lebenszeichen von Kevin Kelly



Kevin Kelly ist ein Vordenker der technologischen Evolution. Der Mitgründer des Wired-Magazins hat dazu unlängst wieder ein Buch geschrieben. Das mag auch Grund dafür sein, dass es in letzter Zeit etwas still um ihn geworden ist. Zwar gehören die zwei obigen Clips jetzt nicht unbedingt zu den Highlights um Kelly (was auch am Interviewer liegen mag). Dennoch ist es erfreulich, den Ausführungen des alten Haudegens wieder einmal zu folgen.

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Allgemein &Hypermedia &postaweek2011 | 18 Jan 2011

Fleissiges Bienenteam


Vor kurzem berichtete ich hier ja über die AR Drohne von Parrot, die rechtzeitig zu Weihnachten in den Elektronikdiscount kam und die Parallelen zur Science-Fiction-Literatur von William Gibson. Diese fleissigen Hubschrauber sind aber mindestens genauso erwähnenswert. Erschaffen wurden diese autonomen Baumeister vom General Robotics, Automation, Sensing and Perception (GRASP) Laboratory. Hallo William Gibson zum zweiten.

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Allgemein &Hypermedia &postaweek2011 | 17 Jan 2011

PIXELS!


Ein Wunder, dass dieses Video (noch) nicht viral ist.

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Allgemein &postaweek2011 | 12 Jan 2011

Google Flops

Angesichts der zahlreichen Erfolge Googles, treten die Niederlagen in den Hintergrund. Die letzte war Wave und ich frage mich schon länger, was wohl aus Buzz in Zukunft werden wird. Im Rückblick gab es bereits so einige Rohrkrepierer, an die sich der ein oder andere vielleicht noch erinnern mag.

 Google Failures and Google Flops - A list of Google Mistakes

Infographic by WordStream Internet Marketing Software

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Allgemein &Hypermedia &postaweek2011 | 11 Jan 2011

Kleiner Bruder – gratis Sci-Fi von Cory Doctorow

Cover Little Brother

Cory Doctorows Buch spielt in einer nicht allzu fernen Zukunft und in San Franzisko - wie übrigens auch Blade Runner.

Cory Doctorow ist ein kanadischer Science-Fiction-Autor, der unter anderem seit 2001 auch für Boing Boing schreibt. Seine Bücher – auch “Little Brother” werden unter der Creative Commons-Lizenz (CC-Lizenz) veröffentlicht (wie auch die Beiträge in diesem Weblog). Das englischsprachige Original des spannenden Romans kann auf Doctorows eigener Website in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden. Da das Werk frei verfügbar ist und unter einer viralen CC-Lizenz steht, ist es nicht nur von der Fangemeinde in mannigfaltigen Formaten, sondern auch in verschiedenen Sprachen frei erhältlich. Ins Deutsche hat Christian Wöhrl das Buch übersetzt und als PDF verfügbar gemacht. Dieses wiederum hat Fabian Neidhardt als gratis Hörbuch realisiert und das ist absolut hörenswert! Zwar habe ich bis jetzt noch nicht allzu vielen professionellen Hörbüchern gelauscht, mit diesen jedoch kann das Fanbuch allemal konkurrieren.

Die jugendliche Stimme Neidhardts passt ausgezeichnet zum 17-jährigen Erzähler Marcus, a.k.a “w1n5t0n” oder Mickey. Dieser führt das Leben eines technisch begeisterten Schülers, der sich einen Spass daraus macht, die Sicherheitssysteme an seiner Schule zu seinen Gunsten zu manipulieren. Der Spass hört allerdings auf, als Terroranschläge das Leben in San Franzisko komplett umkrempeln und Marcus – zur falschen Zeit am falschen Ort – selbst der Mittäterschaft beschuldigt und vorübergehend kurzerhand in ein Militärgefängnis verfrachtet wird. Endlich wieder auf freiem Fuss, schwört er Rache und sagt dem nun allgegenwärtigen Überwachungsapparat des Militärs selbst den Kampf an. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Nur eins noch: Im Gegensatz zum grossen Vorbild “Big Brother” wirkt die kleinere Ausgabe akut bedrohlich, da sie mit viel Technikverständnis geschrieben wurde und nur noch wenige Jahre vom heutigen Tage entfernt stattfindet. Kurzum “Little Brother” ist brisant, spannend, lustig und nachdenklich zugleich – egal in welcher Form das Werk konsumiert wird.

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Allgemein &postaweek2011 | 11 Jan 2011

Wöchentliche Aktualisierungen in 2011

Ich habe mich entschlossen ab jetzt auf diesem Weblog ca. einmal pro Woche einen Beitrag zu schreiben. Mehr zu der Aktion kann hier nachgelesen werden.

Ob ich es wirklich wöchentlich schaffe ist ungewiss, da ich mit meinem anderen Weblog ebenso an dieser Aktion teilnehme. Minimum jedoch ist ein Artikel pro Woche insgesamt.

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